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10. Symposium
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PERTH – Informationstherapie mit optimierten pulsierenden elektromagnetischen Feldern (PEMF) im Niedrig-Energie-Bereich Dr. med. Reinhard Werner www.ems-institut.de ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können Ordentliches Mitglied der Akademie der Medizinisch Technischen Wissenschaften EMS Berlin (Perth-Capetown-Moskau-Krim-Plovdiv-Wien) Die “Deutsche Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation“ bezweifelt den therapeutischen Nutzen der modernen Magnetfeldtherapie, steht in einer Zeitung aus Münster geschrieben. - „Der Zweifel ist der Antrieb zum Forschen!“ sagt Brecht im “Galilei“. Aber die DGPMR beläßt es allein beim Zweifel. Elektrischer Strom ist definiert als die Bewegung elektrischer Ladungen (Elektronen, Ionen). Oersted (1820): Um jeden elektrischen Strom entsteht ein Magnetfeld nach der Regel der rechten Hand. Faraday (1831): Ändert sich ein Magnetfeld im Bereich eines elektrischen Leiters, so wird ein elektrischer Strom in diesem Leiter induziert. Pulsiert das Magnetfeld (pulsierendes elektromagnetisches Feld - PEMF), so entsteht ein pulsierender Strom. Werner Siemens nutzte dieses Elektrodynamische Prinzip in der Technik: Ein Magnetfeld, die Kurzwelle, Wärmestrahlung, Licht, Röntgen- und Gammastrahlung sind felder- und strahlenbildende Elektromagnetismen und werden durch Quanten transportiert. Die Quanten der Felder und Strahlen unterscheiden sich in ihrer Wellenlänge voneinander. Ein Quant hat keine Ruhmasse und bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit. Es wird stetig von allen Masseteilchen produziert. Auf ein Teil Masse kommen ca. 1 Milliarde Quanten (Verhältnis: Masse zu Quanten wie 0,000.000.000.000.01% zu 99,999.999.999.999.99%). Die Quanten sind der Masse übergeordnet, steuern sie und bestimmen ihren Zusammenhalt! (Rubia) Der Mensch besteht hauptsächlich aus Wasser und darin gelösten, dissoziierten Salzen. Er ist physikalisch betrachtet ein Elektrolyt und leitet daher elektrischen Strom. Aber er produziert auch selbst eine Fülle von elektrischen Strömen. Bei der Nervenreizleitung fließen Natrium-Ionen in die Nervenzelle hinein und wieder heraus. Der Fluß dieser Na-Ionen ist der “Aktionspotentialstrom“. Neben den Aktionspotentialströmen machen Herz, Hirn und Muskeln ebenfalls Ströme. Eine Hirnzelle macht einen Strom von < 1 Nanoampere (nA) und ein Magnetfeld von 1 Pikotesla (pT) (Käs). Aus der Art der Ströme kann ein Arzt feststellen, ob diese Organe gesund sind oder krank (EKG, EEG, EMG). Da unser Blut Ionen transportiert, ist fließendes Blut elektrischer Strom. Alle kollagenen und elastischen Fasern haben piezoelektrische Effekte, daher machen Knochen und Arterienwände genau definierte Wechselströme. Da diese Wechselströme mit niedrigen Frequenzen schwingen, entstehen PEMF im niederen Frequenzbereich. Jedes dieser Ströme produziert aber Magnetfelder. Ein jeder Mensch ist somit selbst ein felder- und strahlenbildendes Individuum (Bigu del Blanco). Zwei elektromagnetisch schwingende Systeme, die Umwelt und der Mensch, müssen demnach miteinander interagieren. Das ist Physik der 10. Klasse. Da ein Magnetfeld Ionen bewegt, kann es im gesamten Organismus des Menschen Ströme induzieren (siehe MRI). Die Art und Stärke dieser Ströme hängt von der Eigenschaft des eingespielten Magnetfeldes ab. Da alle Lebewesen im Niedrig-Energie-Bereich optimiert sind, müssen die für eine Informationstherapie verwendeten PEMF ebenfalls im Niedrig-Energie-Bereich liegen. Schließlich kann ein Lebewesen 0,1 Femtotesla (10-16 T) diskriminieren (Käs, Petzold, Vachtin). Wenn man nun ein Magnetfeld so konstruiert, daß die normalen Wechselspannungen und Wechselströme im Körper imitiert werden, kann ich in einem kranken Organismus normale elektrische Verhältnisse schaffen und den Organismus wieder “intakt“ bringen (Warnke). Über die vom optimierten Magnetfeld ausgelösten Vorgänge von Hyper-, De- und Repolarisation an den Membranen werden physiologische Prozesse ausgelöst.
Das PERTH-System ist tauglich zur Behandlung von Menschen mit Pacemaker, für Epileptiker und für Schwangere. Man kann es in der gefahrlosen Heimbehandlung und zur therapeutischen Behandlung beim Arzt und in der Klinik nutzen. Effekte durch eine Informationstherapie mit Soft-Magnetfeldern – PERTH
Die Befunde beruhen auf den Angaben der Ärzte des “Institut für Energie-Medizinische Systeme e.V.“ und sind ein Auszug von 1356 Patienten. Weitere Informationen unter www.ems-berlin.com und www.emg-abc.de. |
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