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10. Symposium
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„Das Universelle Prinzip“ Strukturbildung im Lebendorganismus, ein Zusammenspiel von harmonic „netwaves“ und elektro-magnetischen (Austausch) Kräften Modell nach Heinen, 2000-2005 Dr. med. Arno Heinen, Facharzt für Innere Medizin und NHV Physiker und Mathematiker in der Theoretischen Physik der Uni-Konstanz, Universitätsstr. 10, D- 78457 Konstanz E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können Privat: Zürnstr. 5/1, D-88048 Friedrichshafen Schlüsselwörter: Wandel von Zeit- und Raumbegriff in den Jahrtausenden; Gleichzeitigkeit; Zyklzität; biologische Rhythmen; Austauschkräfte; „harmonic-scaling“ (Harmonik); Diagnostikverfahren: emotionales Stress-Screening (ESS ®)/Rhythmus-Screening; Biorhythmische Frequenz-Modulation (BFM ®) magnetischer Kräfte unter Beachtung des „harmonic-scalings“. Abstrakt: Nichts hat den Menschen weiter von dem eigentlichen Geschehen in Natur und Kosmos entfernt als die Diskussion und der Wandel um den Begriff „Zeit“. War der Urmensch noch Teil der Natur und im Einklang mit natürlichen Rhythmen/Zyklizitäten, und empfand er die „Zeit“ noch als natürliche Rhythmen seines Inneren wie des ihn umgebenen Universums, steht der moderne Mensch unter dem Zwang des Chronos (Chronologischem). Chronos, gr. Philosoph, Begründer der Dialektik und damit des Kausalitätsprinzips: „Wenn –Dann“, „aus A folgt B“. Den Gipfel des Kausalitätsprinzips erreichte die Wissenschaft, vor allem die Physik, mit Newton. Aber trotz Einstein, Max Planck, Heisenberg, d.h. Relativitätstheorie und Quantenphysik, versucht die Wissenschaft dieses Kausalitätsprinzip beizubehalten und setzt Grenzen, schafft Konstante und zwingt jedes „neue“ Wissen in diese Gesetzmäßigkeit hinein Der andere Zwang, den der Mensch aus „Zeit“ erlebt, entstand aus der Loslösung und Bewußtwerdung von Natur und Geist, die zu Philosophie und Religion führte: Waren es zuerst Gottheiten, die steuernd hinter den Zyklizitäten standen, wurde es später ein Gott, der den Zufall ausschloß. War zunächst im Erleben die zyklische Wiederholung: Aufbau – Auflösung – Aufbau in geringer Variation, kam mit der Religion der „Anfang“ und das „Ende“. Aus dem Kosmos-Chaos-Kosmos Gedanke wurde der Schöpfungsgedanke und damit ein Schöpfer. Mit dem einen kam der Gedanke des Urknalls und damit die Gedanken von Explosion und Implosion: Der Anfang, der auch gleichzeitig das Ende bedingte. Die Zeit soll im Folgenden wieder über den Begriff Zyklizitäten bzw. Rhythmizitäten definiert werden. Daraus folgert der Begriff Gleichzeitigkeit. Es fallen die Begriffe „Anfang“ und „Ende“ weg, aber auch Explosion (Urknall) und Implosion (Zusammenfall) bei der Entstehung bzw. Ende des Universums: Rhythmus verbindet Vergangenheit mit Zukunft und läßt im Gleichzeitigen leben. Die Entstehung des Universums wird vielmehr in einem Zusammenspiel von Chaos und Kosmos gesehen, von Etwas und Nichts. Die Physik spricht in ihrer Stringtheorie in diesem Zusammenhang von Materie und Antimaterie. Dies führt zu einem Modell mit universellem Charakter. Dieses Modell beweist, daß es harmonikale Gesetzmäßigkeiten geben muß als Ursache bewegender Kräfte, von der Dialektik ausgeschlossen und der Religion als Gott definiert, die aus dem Chaos den Kosmos und dem Kosmos das Chaos entstehen lassen. Platon: „Die Weltseele ist eine Tonleiter (harmonic scaling).“ Im Weiteren sollen diese Kraft über eine „netwave“ definiert werden: Sie enthält die Information für Chaos und Kosmos und können das eine in das jeweils andere überführen. Mit diesem Ansatz kann der Begriff Zufall und Trend im Gesamtgeschehen eliminiert werden. Mit den Ansätzen, die die Zeitreihenanalyse bietet, kann die individuelle wie universelle Rhythmizität aufgezeigt werden. Am Beispiel der VitaSon®-ESS wird eine solche Möglichkeit am Lebendorganismus dargestellt. Die „netwave“ wird zur erzeugenden Kraft eines elektrischen Feldes. Das elektrische Feld seinerseits zum erzeugenden Feld für das magnetische Feld. Im Makrokosmos ist es das Schwerefeld, im Mikrokosmos das Feld der starken bzw. schwachen Kernkräfte. Zu diesen Feldern definieren sich Austauschkräfte, die bestimmte Ruhemassen (Quanten) „transportieren“ und damit eine Kraft erzeugen, die die Dynamik und Kinetik der „netwave bestimmen. Die Bewegung läuft jetzt auf einer Innen – wie Außenspirale und erzeugt so geometrisch betrachtet einen Torus, der als Ganzes ein stehendes Wellensystem darstellt. Die „netwave“ selbst ist somit eine stehende Welle, ohne „Anfang“ und ohne „Ende“, vergleichbar auch mit einem Möbiusband bzw. der chinesischen Monade.. Mit diesem Modell des universellen Torus kann gezeigt werden, daß die Raum-Zeit nicht durch die Schwerkraft ihre Krümmung erfährt, sondern durch die Gesetze harmonikaler „netwaves“ bedingt ist. Es wird dadurch eine Gleichzeitigkeit und ein Wissen von Allem zu Allem festgelegt, d.h. die Änderung in einem Teil des Ganzen führt unmittelbar zu Veränderungen des Ganzen und umgekehrt. Die Natur kann jetzt ihre Dynamik mit minimaler Energie aufrecht erhalten und eine Selbstordnung von Chaos und Kosmos herstellen. Philosophisch können jetzt freier Wille und fortgesetztes Wiederentstehen: Leben – Sterben - Leben diskutiert werden. Für die Medizin bietet das Modell Möglichkeiten zum Beweis, wieso elektro-magnetische, biorhythmische (im akustischen Bereich: Ton-/Klang-/Musik-), homöopathische und Akupunktur-Therapie richtige Therapieansätze sind, die die Selbstordnungs- bzw. Selbstheilungsfähigkeit (Sanogenese) eines Lebendorganismus wiederherstellen. Zur Findung, Berechnung bzw. Modulation der endogenen wie exogenen natürlichen wie nichtnatürlichen Rhythmen bzw. der Frequenzen des elektro-magnetischen Feldes wird die Methode „VitaSon®-ESS und –BFM“ vorgestellt. Diese und andere, auf Zeitreihenanalyse beruhende Berechnungsverfahren, helfen die therapeutische Wirkung elektro-magnetischer, biorhytmischer, homöopathischer und Akupunktur-Therapie zu beweisen. Sie zeigen, daß diese 4 Therapieformen wahrscheinlich die 4 elementaren Therapieformen sind, mit denen die Selbstordnung und -heilung wiederherstellbar ist, begleitet allerdings von der notwendig bewußten Entscheidung zum „Lebenwollen“: Freier Wille durch das Individuum selbst. Alle 4 Ansatzmöglichkeiten bedingen einander und verantworten die Dynamik (Bewegung) des jeweils anderen und des Ganzen. In der Therapie können sie sich ergänzen und unterstützen. Wichtig ist dabei, daß sie nach den Bedingungen und Gesetzen der „Harmonik“ ausgerichtet werden. Dabei kann das VitaSon®-ESS und –BFM helfen. Das anzustrebende homöopathische Gleichgewicht, Grundvoraussetzung für eine Selbstordnung bzw. –heilung, wird immer dann erreicht, wenn alle biologische Rhythmen des Lebendorganismus im Einklang mit den Rhythmen des Universums, Platon: „Die Tonleiter (harmonic scaling) des Universums“ stehen. Für den Lebendorganismus heißt dies, alle biologischen Rhythmen haben ihre Spontan- bzw. Ruheform (Hildebrandt). Nur aus dieser Basis-Ruhe-Aktivität heraus kann er sich selbst regulieren und agieren. Nach Virchow befindet er sich in seiner Akkomodationsfähigkeit, nach Kleitmann und Hecht in seinem BRAC (Basis-Ruhe-Aktivitäts-Cyclus). |