Vergangene Veranstaltungen
10. Symposium
Erfahrungen/erste Ergebnisse bei der Therapie von Tumorerkrankungen | Erfahrungen und erste Ergebnisse bei der begleitenden Therapie von Tumorerkrankungen mit der PERTH |
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Langzeitbeobachtung der PERTH Anwendung bei Krebskrankheiten MUDr. Peter Janata; Facharzt für Allgemeinmedizin, Mehrower Strasse 4, 16356 Ahrensfelde Telefon: 030 / 9 33 93 47 - Fax: 030 / 9 33 93 48 - Funk: 0170 / 3 55 26 52 Internet: www.drjanata.de , Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können PERTH wurde als Begleittherapie bei verschiedenen Krebskrankheiten angewendet, 2 bis 3mal täglich nach einer Anweisung jeweils 30-40 Minuten Intensität 3 mit einem Applikatorkissen. Es nahmen 9 Patienten an der Studie teil. Beginn in Jahr 2001 bis 2005. Mineralien, Vitamine wurden dabei eingenommen. Bei Mammakarzinom (Brustkrebs) wurde eine Helixortherapie zusätzlich durchgeführt. Kontrollen wurden ca. alle 6 Monate durchgeführt als klinische Untersuchung, Paraklinik und Tumormarker, Energiemessungen mit dem BioGraph. Es wurden erste Ergebnisse auf den vorangegangenen Symposien vorgestellt. Bei den Beobachtungen handelt es sich um 4 Probanden mit Prostatakrebs, 2 Probanden mit Dickdarmkrebs und 3 Probanden mit Mammakarzinom. Alle wurden regulär schulmedizinisch diagnostiziert und therapiert (OP, Chemotherapie und/oder Bestrahlung) und dispensairemäßig betreut. Ein Proband mit Zustand nach Prostatektomie verstarb Ende 2004 an einem globalen kardiopulmonalen Versagen (Herz/Lunge) im Alter von 76 Jahren ohne Anzeichen einer erneuten Krebskrankheit oder Metastasen in einem Krankenhaus. Eine Probandin erhielt wegen des Verdachtes auf Metastasen im 4. LWK und im linken Kniegelenk und einen Anstieg der Tumormarker eine Therapie mit Zometa zusätzlich. Die Tumormarker normalisierten sich wieder. Von allen 8 Probanden konnten Ergebnisse gewonnen werden, weil sie wohlauf und mobil sind. Ein Proband mit Zustand nach Prostatektomie verzeichnete einen langsamen Anstieg der PSA ohne weitere Anzeichen einer Tumorerkrankung oder von Metastasen. Eine Proband mit alleiniger PSA Erhöhung primär verzeichnete auch einen langsamen Anstieg der PSA ohne weiter Tumorzeichen oder Metastasen. Aus der Sicht dieser Ergebnisse kann man die PERTH als Begleittherapie bei Krebserkrankungen durchaus anwenden. |