97416, Jewpatorija, Autonome
Republik Krim, Ukraine,
Urizki-Straße 7/3, Gebäude 4,
Zimmer 1.
Tel. Nr.: 6-26-62, 6-07-03,
Borodina Т.N.Borodinow N.К.
Klinische Anwendung der Pulsierenden Energie-Resonanz-Therapie (PERTH) im
Rahmen des therapeutischen Behandlungskomplexes von Patienten mit diversen
Erkrankungen im Kurort Jewpatorija.
(Übersicht der durchgeführten Untersuchungen zwischen
1998-2007)
Seit 1998 bis heute wird von uns in Zusammenarbeit
mit der Staatlichen Medizinischen Georgijewski-Universität der Krim und dem
Sitenko-Forschungsinstitut für Orthopädie und Traumatologie eine
wissenschaftliche Arbeit über die praktische Anwendung der pulsierenden
Energie-Resonanz-Therapie (PERTH) von Dr. med. Reinhard Werner bei der
Vorbeugung und Behandlung von Patienten mit verschiedenen Erkrankungen im
Kurort von Jewpatorija durchgeführt.
Im
oben genannten Zeitraum wurden 6.510 Patienten behandelt. Die Struktur der
Erkrankungen wird in folgender Tabelle dargestellt:
Wie die Tabelle zeigt, wurden die meisten Patienten
hinsichtlich der Erkrankungen am Stütz- und Bewegungsapparat behandelt, an
zweiter Stelle stehen Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und an dritter
Stelle Patienten mit HNO-Krankheiten.
Gliederung der Patienten nach Alter und
Geschlecht:Tabelle 2
Alter
Gesamt:
В том числе:
Männer
Frauen
Bis 4 Jahre
104(1.6%)
56
48
7-10 Jahre
1419 (21.8%)
639
780
11-15 Jahre
1185 (18.2%)
588
597
älter als 15 Jahre
1309 (20.1%)
632
677
20 Jahre und älter
2493 (38.3%)
1222
1271
Gesamt:
6510(100%)
3137 (48.2%)
3373 (51.8%)
Wie diese Tabelle zeigt, ist der Altersbereich am
stärksten durch die Kinder (über 60%) vertreten. Das hängt damit zusammen, dass
Jewpatorija ein internationaler Kurort für die Behandlung von Kindern ist.
Um
die therapeutische Effektivität der Behandlung beurteilen zu können, wurde von
uns ein spezielles klinisches Protokoll entwickelt, welches folgende Daten
enthielt:
Angaben
zur Person, anthropometrische Daten, klinische Diagnose, Beschwerden,
subjektive Empfindungen, arterielle Blutdruck- und Pulswerte (vor, während und
nach der Behandlung); Ergebnisse der Akupunkturdiagnose nach R. Voll, Nakatani,
Daten der Funktions-, Labor-, biochemischen und immunologischen Diagnostik.
Die
Untersuchungen des Stütz- und Bewegungsapparates wurden mit einem Statographen
mit vier Plattformen (Vier-Platten-Statograph) durchgeführt, der im Labor für
Biomechanik am Forschungsinstitut für Orthopädie und Traumatologie (Charkow)
entwickelt wurde.
1.Der strukturelle und funktionelle Zustand des
Knochengewebes (Elastizität, Dichte, Qualität der Knochen und deren Festigkeit)
wurde mit Hilfe von Ultraschall-Densitometer “Acyilles + Solo” (LUNAR Corp.,
Madisson, WI, USA) untersucht, dabei wurden folgende Werte gemessen:
Ultraschallgeschwindigkeit (SOS, m/s), Broadband Ultrasound Attenuation (BUA,
dB / MHz), Festigkeitsindex des Knochengewebes (STF, %).
2. Die periphere Blutzirkulation im
Unterschenkel und Unterarm wurde mithilfe von Rheovasographie untersucht.
3. Der Zustand des Nervensystems wurde nach Befunden der
klinisch-neurophysiologischen Untersuchungen bewertet
(orthopädisch-neurologische Untersuchung, Elektroenzephalographie (EEG),
Echoenzaphaloskopie (EES), Rheoenzephalographie (REG).
4. Das metabolische Niveau im Knochengewebe wurde anhand der
Untersuchung mit biochemischen Markern des Knochenstoffwechsels bestimmt
(Gesamtkalzium und anorganischer Phosphor im Blut, Aktivität der alkalischen
Phosphatase, im Urin – Kalzium und Phosphor).
5.Untersuchungen des peripheren
Blutes wurden nach der üblichen Methodik vorgenommen.
6. Das Ionogramm wurde mittels
Plasma-Photometrie untersucht, der Spiegel des ionisierten Kalziums im Serum
und im Urin – mit den Verfahren zur Wiederherstellung von
Phosphormolybdänsäure, der Phosphorspiegel – mithilfe von Titrimetrie mit
Murexid, die alkalische Phosphatase - mit dem Verfahren von Dessay-Louri-Prock.
Die Untersuchungen fanden zweimal statt – vor und nach der Behandlung. Die
Ergebnisse der Untersuchung wurden mithilfe vom mathematischen Verfahren nach
Student und Wilkinson-Mannu-Whitney ausgewertet.
Anwendung der Pulsierenden
Energie-Resonanz-Therapie (PERTH) bei der Rehabilitation von Kinder mit
organischen Schädigungen des Nervensystems während des Kuraufenthalts.
I. Für die klinische Erprobung
wurden 146 Patienten im Alter zwischen 1 und 10 Jahren ausgewählt. Alle Kinder
wurden in zwei Gruppen eingeteilt: zur ersten Gruppe gehörten 73 Patienten, die
im Rahmen der Rehabilitation während des Kuraufenthalts mit
Magnetresonanztherapie behandelt wurden.
In einem Therapie-Komplex wurden 30 - 40
Behandlungen (2 Behandlungen pro Tag) durchgeführt.
Dauer der Behandlung - bis zu30 Minuten. Zweite Gruppe (mit 73 Kindern)
wurde in üblicher Weise behandelt (Schlammheilbehandlung, apparative
Physiotherapie, Phytotherapie, Aromatherapie, Hippotherapie, Massagen,
Heilgymnastik u.a.).
II.
Um die therapeutische Effektivität der Behandlung beurteilen zu können, wurde
eine klinische Untersuchung bei allen Kindern vorgenommen, welche folgende
Daten beinhaltete: Angaben zur Person, der neurologische, psychische und
somatische Status, anthropometrische Daten, Beschwerden, subjektive
Empfindungen, Untersuchungsergebnisse: der Akupunkturdiagnostik nach Nakatani,
Werte der Ultraschall-Densitometrie, Gerätediagnostik (EEG, EKG, REG), Labor-
und biochemische Diagnostik vor und nach der Behandlung.
III. Die Struktur der Erkrankungen von
untersuchten Kindern stellte sich wie folgt dar:
1.- Zerebrale Kinderlähmung: Gesamt:- 146 (100%)
·spastische Diplegie - 19 (13.0%)
·doppelte Hemiplegie- 25 (17.2%)
·in Form von Hemiparese- 25 (17.2%)
·atonisch-astatische Form- 25 (17.2%)
2. -
Duchenne-Erb-Lähmung- 25 (17.2%)
3. - Spätfolgen einer gedeckten
Schädel-Hirn-Trauma- 27(18.2%)
4.- GESAMT:-146 (100 %).
IV. Die Untersuchungen des peripheren
Blutes wurden nach der üblichen Methodik vorgenommen. Das Ionogramm wurde
mittels Plasma-Photometrie untersucht, der Spiegel des ionisierten Kalziums im
Serum und Urin – mit den Verfahren zur Wiederherstellung von
Phosphormolybdänsäure, der Phosphorspiegel – mithilfe von Titrimetrie mit
Murexid, die alkalische Phosphatase - mit dem Verfahren von Dessay-Louri-Prock.
ERGEBNISSE:
Die
Ergebnisse der erfolgten Studie zeigen eine gute Verträglichkeit dieser Methode
bei Patienten. Hinsichtlich der subjektiven Empfindungen während der Behandlung
berichteten 90% der Patienten über ein leichtes Wärmegefühl an den
Kontaktstellen mit der Magnetmatte und über eine leichte Schläfrigkeit.
Nach
8-10 Tagen der Rehabilitation berichtete die Hälfte der Erkrankten über die
Schlafverbesserung, das Gefühl der morgendlichen Munterkeit, Appetitsteigerung.
Nach Abschluss des Therapiekomplexes schilderten 97% der Kinder ein dauerhaftes
Wohlbefinden nach den Behandlungen. Patienten mit Begleiterkrankungen des
Stütz- und Bewegungsapparates hatten keine Schmerzen mehr.
Bei
den Erkrankten aus der ersten Gruppe verringerte sich deutlicher der
Muskeltonus und die spastischen Erscheinungen wurden vermindert. Die Daten der
REG belegen signifikant, dass die arterielle Blutminutenfüllung des Pulses
(systolischer Wert) und der summierte Tonus von Regionalarterien normalisiert
werden, der venöse Blutabfluss verbessert wird. Bei der Auswertung der
biochemischen Blutplasma-Untersuchung von Patienten zeichnete sich eine
deutliche Tendenz zur Stabilisierung der Stoffwechselprozesse. Nach Abschluss
des Therapiekomplexes wurde eine signifikante Stabilisierung des Kalziumgehaltes
und Erhöhung des Festigkeitsindexes des Knochengewebes bei 20 Erkrankten
(86.9%) beobachtet. Signifikant ist der Zunahme von Kalzium-Ionen im Blutplasma
und hoch signifikant die der Natrium-Ionen, bei signifikanter Abnahme von
Kalium-Ionen ist das ein Indiz für die Aktivierung des Elektrolythaushaltes,
was indirekt die Stabilisierung des Zellmembranenpotentials bestätigt.
Wie
die Ergebnisse der Elektropunkturdiagnostik nach Nakatani belegen – bei den
Kindern aus der ersten Gruppe führt PERTH zur Normalisierung der bioenergetischen
Kennzahlen der Energiezirkulation bei 95.2%, und bei den Kindern der zweiten
Gruppe (Behandlung nach dem üblichen Schema) - bei 61,3%.
FAZIT:
Die
Behandlung mit dem pulsierenden Magnet-Resonanzfeld übt eine
therapeutische Wirkungauf die Funktionen
von verschiedenen lebenswichtigen Organen und Systemen des kindlichen
Organismus aus, was durch die Normalisierung des klinischen Bildes, der
Stoffwechselprozesse, das Kupieren von Schmerzsyndrom, die Verbesserung
der Gewebstrophik, die Verminderung des Muskeltonus und der Spastik
deutlich bewiesen wird.
Die pulsierende Energie-Resonanz-Therapie übt eine therapeutische
Wirkung auf die Funktionen von verschiedenen lebenswichtigen Organen und
Systemen des kindlichen Organismus aus. PERTH verbessert den Zustand des
Neuro-, Muskel- und Knochensystems, des Gehirnkreislaufes, des
funktionellen Zustandes des zentralen und vegetativen Nervensystems, der
afferenten und efferenten Elemente des motorischen Analisators, der
metabolischen Prozesse und stellt eine physiologische Methode zur Heilung
und Prophylaxe vieler Erkrankungen des Nervensystems dar.
Die
Anwendung dieser Art von Magnetfeldtherapie ist erfolgsversprechend bei
der Behandlung von Kindern mit organischen Schädigungen des Nervensystems
und kann im Rahmen der Kurheil- und Rehabilitationsphase empfohlen werden.
Anwendung der PERTH bei der
Prophylaxe und Therapie der Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates:
Die
Effektivität von PERTH bei den Kindern mit Erkrankungen des Bewegungsapparates
wurde zusammen mit dem Sitenko-Forschungsinstitut für Orthopädie und
Traumatologie (Charkow) untersucht.
Die
Struktur der Patientenerkrankungen ist in der Tabelle 3 dargestellt:
Erkrankung
Anzahl absolut
%
Skoliose
248
16.6%
Osteochondrose
400
26.7%
Osteochondropatie
168
11.2%
Folgen von Wirbelsäulenverletzungen
141
9.4%
Arthrose, Arthritis
273
18.2%
Morbus Bechterew
16
1.1%
MorbusSudeck
32
2.1%
Folgen der Knochenfrakturen
219
14.5%
GESAMT:
1497
100%
Wie
die Tabelle oben zeigt, beläuft sich die Zahl der Patienten mit diesen
Erkrankungen auf 1497, dies entspricht 23,0% der Gesamtzahl der mit PERTH
behandeltenPatienten.
Es
wurde eine positive Dynamik bei der Linderung des Schmerzsyndroms bei Folgen
der Verletzungen an der Wirbelsäule, Osteochondropatie, Morbus Bechterew,
Morbus Sudeck, Arthrose und Arthritis, Sportverletzungen u.s.w. verzeichnet.
Bei
Osteochondrose nach dem Therapie-Komplex hatten die Patienten keine rasch
auftretende Müdigkeit der Rückenmuskeln mehr, keine Schmerzempfindungen im
Lumbal- und Brustbereich der Wirbelsäule im Ruhezustand oder beim Ändern der
Körperlage, keine nächtlichen Schmerzen, die Statik der Wirbelsäule veränderte
sich (die Lendenlordose wurde verbessert, die analgische Haltung, die
Muskelspannung und die Merkmale der Instabilität verschwanden), die
Bewegungsamplitude der Wirbelsäule erweiterte sich, das schmerzhafte Symptom
beim Aufrichten in den Sitz aus der Rückenlage verschwand, der Gang (beim
Vorhandensein von Hinken) wurde besser, die Dehnungssymptome wurden geringer
oder verschwanden gänzlich.
Der
positive Effekt wurde bei allen Patienten mit reflektorischen Manifestationen
und bei 75% mit radikulären Manifestationen verzeichnet.
Die
Effektivität von PERTH wird durch die Messungen mithilfe von einem Statographen
bestätigt (die Projektion des Körperschwerpunktes verbesserte sich bei 84,6 %
der Erkrankten), Messungen der Ultraschall-Densitometrie (der Festigkeitsindex
des Knochengewebes verbesserte sich bei 86.9% der Erkrankten).
Die
Messungen der Densitometrie ergaben, dass der Festigkeitsindex des
Knochengewebes im Durchschnitt um 4,5% im Vergleich zu den Ausgangsdaten
angestiegen war.
Nach
Abschluss der Reha-Maßnahmen wurde eine signifikante Stabilisierung des
Kalziumsgehalts bei den Erkrankten festgestellt. Signifikant ist die Zunahme
von Kalzium-Ionen und hoch signifikant die der Natrium-Ionen im Blutplasma. Bei
signifikanter Abnahme von Kalium-Ionen ist das ein Indiz für die Aktivierung
des Elektrolythaushaltes,
was indirekt eine Stabilisierung des Zellmembranenpotentials und eine
Normalisierung des Kalziumaustausches beweist.
FAZIT:
PERTH
erweist sich als ein rationeller und effizienter Faktor bei der Therapie
von Osteochondrose. Gleichzeitige großflächige Einwirkung auf die
Wirbelsäule ist bedeutend bei einem verbreiteten Krankheitsprozess.
Diese
Methode ist erfolgsversprechend bei der Behandlung von Patienten mit
Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates und bei Erscheinungen der
Osteoporose, da eine direkte und indirekte Einwirkung auf das
Knochengewebe zum Ausgleich der Resorptionsprozesse und somit zur
Normalisierung des Remodellierungsprozesses des Knochengewebes beiträgt.
PERTH erweist sich als ein rationeller und effizienter Faktor bei der
Therapie von Osteochondrose. Die gleichzeitige großflächige Einwirkung auf
die Wirbelsäule ist bedeutend bei einem verbreiteten Krankheitsprozess.
Die
Anwendung dieser Methode ist erfolgsversprechend bei der Behandlung von
Patienten mit Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates.
Anwendung der
Magnet-Resonanz-Therapie (PERTH) bei der Rehabilitation im therapeutischen
Maßnahmenkomplex während des Kuraufenthaltes von Patienten mit
Herz-Kreislauferkrankungen:
Die
Struktur der Erkrankungen ist in der Tabelle 4 dargestellt:
Wie
die Tabelle oben zeigt, beläuft sich die Zahl der Patienten mit diesen
Erkrankungen auf 379. Dies entspricht 23,0% der Gesamtzahl der mit PERTH
behandeltenPatienten.
Es
wird eine positive Dynamik bei der Behandlung von vegetativ-zirkulatorischer
Dystonie, den Folgen von Blutzirkulationsstörungen im Gehirn, Herzischämie,
Krampfaderleiden, Raynaud-Syndrom, obliterierender Endarteriitis u.a.
verzeichnet.
Der
positive Effekt von PERTH bei der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
wird aufgrund der Daten aus der Elektropunkturdiagnostik nach R. Voll und
Nakatani bewiesen.
Die
Daten aus der Rheovasographie belegen die Verbesserung der peripheren
Blutzirkulation. Die Daten der REG bestätigen, dass die arterielle
Blutminutenfüllung des Pulses (systolischer Wert) und der summierte Tonus von
Regionalarterien normalisiert und der venöse Blutabfluss verbessert werden.
Anhand der biochemischen Blutplasma-Untersuchungen von Patienten lässt sich
eine signifikante Tendenz in Richtung der Stabilisierung von
Stoffwechselprozessenfeststellen.
Wie
die Daten der REG zeigen, wurde die Verbesserung der zerebralen Hämodynamik
beobachtet, die im Wesentlichen durch die Verbesserung des Blutrückflusses im
Gehirn und die Abnahme des Arteriolentonus zustande kam. Anhand der EEG-Daten
wurde eine günstige Umstellung der bioelektrischen Gehirnaktivität festgestellt
(der Hintergrundaktivität – überwiegend bei Kindern mit mäßigen Abweichungen
gegenüber der Ausgangs-EEG, eine Normalisierungder Reaktion auf Funktionsproben).
Bei
52% der Kinder, die ursprünglich an Hypocalciämie litten, wird eine
Normalisierung des Kalziums-Gehaltes im Blut verzeichnet und dementsprechend
eine Verminderung der Kalzium-Exkretion im Urin. Bei 45% der Kinder wurde eine
Normalisierung des Phosphors im Blut festgestellt.
FAZIT:
Die
Effektivität der Anwendung von PERTH bei Personen mit Erkrankungen des
Herz-Kreislaufsystems wird durch die gewonnenen Daten belegt. PERTH kann
als eine pathogenetisch begründete Methode bei der Restitutionstherapie
dieser Erkrankungen angesehen werden. Der therapeutische Wirkungsmechanismus
dieser Methode äußert sich in der Verbesserung der peripheren
Blutzirkulation und Gehirnzirkulation, des funktionellen Zustandes des
zentralen und vegetativen Nervensystems, der afferenten und efferenten
Elemente des motorischen Analisators, und der Stoffwechselprozesse.
·Die gewonnenen Daten belegen die Effektivität der Anwendung von PERTH bei
Personen mit Herz-Kreislauferkrankungen.
KURZEZUSAMMENFASSUNG:
Die gewonnenen Daten belegen die Effektivität der PERTH-Anwendung.
PERTH kann als eine pathogenetisch begründete Methode bei der
Restitutionstherapie angesehen werden, da der Mechanismus der Sanogenese
durch diese Methode mobilisiert und unterstützt wird. Der therapeutische
Wirkungsmechanismus dieser Methode äußert sich in der Verbesserung der
peripheren Blutzirkulation und Gehirnzirkulation, des funktionellen
Zustandes des zentralen und vegetativen Nervensystems, der afferenten und
efferenten Elemente des motorischen Analisators sowie der metabolischen
Prozesse und stellt eine physiologische Methode für die Therapie und Prophylaxe von
verschiedenen Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems, des Nervensystems,
der organischen Schädigungen am Nervensystem, des Stütz- und
Bewegungsapparates u.a. dar.
Ein Wärmegefühl im erkrankten Organ und die objektiven Daten der
Infrarotaufnahme (Dr. med. Reinhard Werner) ist nichts anderes, als ein Indiz für die
Wiederherstellung der Wasser-Informationsstruktur in den erkrankten
Zellen, da die Frequenzen der interatomaren Bindung des Wassers und die
Frequenzen der Dreieckschwingungen zwischen den interatomaren Bindungen im
normalen Strukturwasser im Infrarotbereich liegen. (Ludwig W.: Wasser als Informationsträger,
Biol. Med. 2002; 3: 150-154).
Die Pulsierende Energie-Resonanz-Therapie beeinflusst therapeutisch
die Funktionen von verschiedenen lebenswichtigen Organen und Systemen des
kindlichen Organismus. PERTH verbessert den Zustand des Neuro-, Muskel-
und Knochensystems, des Gehirnkreislaufes, des funktionellen Zustandes des
zentralen und vegetativen Nervensystems, der afferenten und efferenten
Elemente des motorischen Analisators, der metabolischen Prozesse und
stellt eine physiologische Methode zur Heilung und Prophylaxe vieler
Erkrankungen des Nervensystems dar.
Die Effektivität der Anwendung von PERTH bei Personen mit Erkrankungen
des Herz-Kreislaufsystems wird durch die gewonnenen Daten belegt.
Die Behandlung mit dem pulsierenden, wechselnden
Impulsresonanz-Magnetfeld wirkt therapeutisch auf die Funktionen von
verschiedenen lebenswichtigen Organen und Systemen des kindlichen
Organismus ein, was durch die Normalisierung des klinischen Bildes, der
Stoffwechselprozesse, das Kupieren des Schmerzsyndroms, die Verbesserung
der Gewebetrophik und die Abnahme des Muskeltonus und der Spastik belegt
wird.
PERTH erweist sich als ein rationeller und effizienter Faktor bei der
Therapie von Osteochondrose. Gleichzeitige Einwirkung auf eine große
Fläche der Wirbelsäule ist bedeutend bei einem verbreiteten
Krankheitsprozess.
Diese Methode kann erfolgsversprechend bei der Behandlung von
Patienten mit Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates und Osteoporose-Erscheinungen
angewendet werden, da eine direkte und indirekte Einwirkung auf das
Knochengewebe zum Ausgleich der Resorptionsprozesse und somit zur
Normalisierung des Remodellierungsprozesses des Knochengewebes beiträgt.
Das Zellmembranpotential wird bei den Kindern mit zerebraler
Kinderlähmung und Cochlear-Neuritis von PERTH wiederhergestellt, da PERTH
wahrscheinlich die Neuropeptiden-Synthese im geschädigten Nervengewebe
regeneriert und beschleunigt. Deshalb kann PERTH als eine pathogenetisch begründete
Methode bei der Restitutionstherapie dieser Erkrankungen angesehen werden.
PERTH ist eine physiologische Heilmethode ohne Nebenwirkungen. PERTH
ist erfolgsversprechend in der Behandlung und kann im Therapie-Komplex in
der Kurheil- und Rehabilitationsphase der Patienten mit verschiedenen
Erkrankungen empfohlen werden.
Bei allen Arten der
Magnettherapie, die heutzutage in der Medizin Anwendung finden, werden nur bei
PERTH physisch und physiologisch signifikante belegbare Parameter
(Impulscharakter, Stärke des Magnetfeldes u.s.w.) verwendet.
·PERTH kann als eine Informationstherapie angesehen werden, da der
physikalische Hauptfaktor bei PERTH ein pulsierendes Magnetfeld mit einer
extrem niedrigen Feldstärke ist.