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"Persönliche Erfahrungen mit einer PERTH von Anwendern und Ärzten"

Hier zeigen wir Ihnen in lockerer Reihenfolge abwechselnd Berichte von Ärzten und Patienten über ihre Erfahrungen mit dem PERTH-System.

Die Originale der Schreiben können im EMS - Institut eingesehen werden.

 

PRAXISBERICHTE B0 von
MED. UNIV. Dr. Dr. Andreas Kyriakoulis                                                                                                   Wien, 31.10.1997
Präsident der österreichischen Gesellschaft für Magnetotherapie


Sehr geehrte Damen und Herren!

Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich sowohl mit der Anwendung als auch der praxisbezogenen Forschung der Magnetfeldtherapie in meinem “Zentrum für Magnetfeldtherapie und Quantron-Resonanz-System“. Von Anfang an war ich der Ansicht, daß nicht statische hochfrequente, sondern vielmehr pulsierende, niedrigfrequente Magnetfelder zur Anwendung kommen sollten, da diese nicht nur für den Patienten risikofrei sind, sondern auch die Möglichkeit einer Ganzkörperbehandlung bieten, die ich für essentiell halte, weil sie nicht nur zur Mobilisierung und Vitalisierung des Patienten beiträgt, sondern auch die Möglichkeit zur Prävention und Prophylaxe eröffnet.

Ich habe mit dieser Art der Magnetfeldtherapie bisher ausgesprochen gute Erfahrungen gemacht und auch in bereits austherapierten Fällen, in denen die Schulmedizin an ihre Grenzen gestoßen war, schöne Behandlungserfolge erzielen können.

Alle von mir mittels Magnetfeldtherapie behandelten Fälle sind belegbar, die meisten davon auch gut – wenn möglich fotografisch – dokumentiert. Nicht zuletzt aus diesem Grund bin ich von der Wirkung, aber auch von den vielen Vorteilen der Magnetfeldtherapie überzeugt und ein, wenn auch kritischer Verfechter dieser Therapieform.

Unterschrift
Andreas Kyriakoulis

Beitrag gekürzt

 

PRAXISBERICHTE                                                                                                               B 1

von Dr. med. M. Eckstein, Fachärztin für Hals-Nase-Ohren-Krankheiten                              10.06.2000


Patient(tin):    Frau S. M.
Alter:               46
Diagnose:        Pharyngitis ulcerosa (geschwürige Rachenentzündung)
Anamnese:      Seit drei Jahren Behandlung durch HNO- und Hautarzt wegen der  schmerzhaften Entzündung im Rachen ohne Erfolg. Ständig Schluckbeschwerden.

Befund:    Ulcerationen (Geschwüre) vom Rachendach bis zur Epiglottis (Kehldeckel) und den hinteren Kehlkopfbereich, die flach sind und scharf abgegrenzt.

Therapie: PERTH mit den Stufen 1 und 2 für 3 Wochen.

Ergebnis: Innerhalb von knapp drei Wochen bilden sich die Ulcerationen völlig zurück. Kein Schmerz, keine Schluckbeschwerden mehr. Die Schleimhaut des Pharynx (Rachen) ist o.B.

gez. Dr. med. Eckstein

Abschrift des handschriftlichen, vom Arzt unterschriebenen Originals

Copyright by EMS Berlin 

 

PRAXISBERICHTE                                        B 3                              07.07.2000

von Dr. med. Reinhard Werner, Facharzt für Hals-Nase-Ohren-Krankheiten, Energiemediziner               


Patient/Patientin: Frau K. Sch.
Alter:                     72
Diagnose:              M. Alzheimer, VD: Pankreaskopf-Ca (Bauchspeicheldrüsenkrebs)
Anamnese:            Seit mehreren Jahren ist die Pat. zunehmend desorientiert. Seit 6 Monaten ist sie nahezu reglos, dreht sich im Bett nicht einmal selbständig um. Sie erkennt ihren Mann nicht. Sie wird gewindelt, da sie alles unter sich macht.

Befund: Die Pat liegt reglos und apathisch im Bett. Kommunikation mit ihr ist nicht möglich.

Therapie: PERTH mit der Stufe 1 viermal täglich.

Behandlungsergebnis: Nach drei Behandlungen mit der PERTH redet Frau Sch. ihren Mann wieder mit Vornamen an, das hat sie 6 Monate nicht mehr getan. Sie hat sich in der ersten Nacht nach der PERTH selbständig im Bett gedreht. Am 6. Behandlungstag meldet sie sich zum Stuhlgang und sie trinkt nicht mehr aus der Schnabeltasse, sondern aus einer normalen. Die Pat. ist zunehmend orientiert, sie muß nicht mehr gewindelt werden, weil sie sich zum Wasserlassen und zum Stuhlgang meldet. Nach ca. 4 Wochen geht sie mit Unterstützung ihres Mannes auf die Toilette. Sie sitzt jetzt, nach 2 Monaten, in der Wohnstube in ihrem Lieblingssessel. Dazu muß sie eine Treppe hinuntergehen. Auf Befragen am Telefon „Wie geht es?“, sagt sie: „Danke, Frau W., es geht mir gut!“


gez. Dr. med. R. Werner


Abschrift des handschriftlichen, vom Arzt unterschriebenen Originals

Copyright by EMS Berlin 



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