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Die physikalischen Grundlagen der Soft-Magnetfeldtherapie - PERTH Der Mensch besteht nur scheinbar aus Haut und Haaren, aus Knochen und Gelenken und aus Fleisch und Blut. Im Endeffekt setzt er sich aus den gleichen “Grundbausteinen“ zusammen, wie unsere übrige Welt – nämlich aus Atomen (a tomos: das Unteilbare). Jedes Atom besteht aus einem Atomkern und einer Atomschale. Der Atomkern wird aus zwei Teilchen gebildet - den positiven Protonen (p+ oder H+) und den neutralen Neutronen (n). Wegen der Protonen trägt der Kern eine positive Ladung. Die Atomschale wird dagegen aus negativ geladenen Elektronen (e-) gebildet. Hätte ein Atomkern die Größe einer Erbse, so würde erst in 600 Metern Entfernung von diesem Kern das erste Elektron kreisen! Ein Atom ist demnach scheinbar genauso leer wie unser Sonnensystem scheinbar leer ist. Was ist aber mit diesem “leeren“ Raum des Atoms und des Weltalls?... Institut für Energie-Medizinische Systeme e.V. - EMS Berlin (Perth-Captown-Moskau-Krim-Plovdiv-Wien-Dubai) Straße 6, Nr. 95, D - 13059 Berlin; +49-(0)30-98639934; www.ems-institut.de ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können Diese EMS info ist nicht zu Werbezwecken zu verwenden! Die physikalischen Grundlagen der Soft-Magnetfeldtherapie - PERTH Der Mensch besteht nur scheinbar aus Haut und Haaren, aus Knochen und Gelenken und aus Fleisch und Blut. Im Endeffekt setzt er sich aus den gleichen “Grundbausteinen“ zusammen, wie unsere übrige Welt – nämlich aus Atomen (a tomos: das Unteilbare). Jedes Atom besteht aus einem Atomkern und einer Atomschale. Der Atomkern wird aus zwei Teilchen gebildet - den positiven Protonen (p+ oder H+) und den neutralen Neutronen (n). Wegen der Protonen trägt der Kern eine positive Ladung. Die Atomschale wird dagegen aus negativ geladenen Elektronen (e-) gebildet. Hätte ein Atomkern die Größe einer Erbse, so würde erst in 600 Metern Entfernung von diesem Kern das erste Elektron kreisen! Ein Atom ist demnach scheinbar genauso leer wie unser Sonnensystem scheinbar leer ist. Was ist aber mit diesem “leeren“ Raum des Atoms und des Weltalls? Diese Räume werden vollständig von “masselosen Teilchen“ ausgefüllt, die der Nobelpreisträger Max Planck 1901 Quanten (lateinisch: soviel) nannte. Für jeden einzelnen Atombaustein (Proton, Neutron, Elektron) existieren ca. 1 Milliarde dieser schwingenden Quanten. Es existieren also prinzipiell:
Die unterschiedlichen Quanten haben vieles gemeinsam: 1. Sie sind alle masselos und nur wenn sie sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, haben sie eine Masse, 2. sie sind die Energie selbst und die Transporteure ihrer Energie gleichermaßen, 3. sie breiten sich über unterschiedlich frequente Schwingungen unendlich in den Weltraum aus, 4. sie sind die Grundlage jeden Elektromagnetismus’, 5. sie werden von den Masseteilchen des Atoms ständig produziert (ca. 1 Milliarde Quanten pro Masseteil!) 6. Die Quanten stellen schließlich Informationen dar, denn Information ist Schwingung pro Zeiteinheit. “Alle Teilchen im All wissen wegen dieser Information voneinander!“, besagt die Quantenphysik. Die Quanten unterscheiden sich voneinander durch: 1. Ihre Frequenz (Frequenz = Schwingung pro Sekunde = 1 Hertz = 1 Hz), 2. ihre Wellenlänge (? = Lambda), 3. ihre Amplitude (Amplitude = stärkster Ausschlag einer Schwingung) und durch 4. ihre Form der Ausbreitung (Feldbildung: Magnetfeld, Strahlen: Kurzwelle, Wärme, Licht, Röntgen- und ?-Strahlung).
Quanten steuern die Materie! “Die Quanten (der elektromagnetischen Felder und Strahlen) sind jeglicher Masse übergeordnet, steuern sie, bestimmen ihren Zusammenhalt und sind weit in der Überzahl! Sie sind das Wichtigste, werden aber meistens vergessen!“ sagt der Schweizer Physik-Professor Carl Rubia. Er hat für den endgültigen Nachweis der von Max Planck postulierten Quanten 1986 den Nobelpreis für Physik erhalten. Die Quanten steuern auch das Leben! Da wir Menschen aus Atomen bestehen, steuern demnach folgerichtig die Quanten zwangsläufig auch die Atome unseres Organismus. Damit steuern die Quanten auch all unsere Lebensvorgänge! Professor Popp hat nachgewiesen, daß sich unsere Zellen untereinander mit Hilfe von Lichtquanten, den Biophotonen, verständigen. Bigu del Blanco (CND) konnte aber in der Folge zeigen, daß jeder Mensch Quanten aller Wellenlängen abstrahlt. Die Frequenzen und Amplituden dieser “Bioquanten“ sind für jede Zellart, aber auch für jedes Individuum spezifisch. Jeder Mensch ist ein elektromagnetisches Unikat! Quanten bestimmen schließlich sogar die anatomische Struktur unserer Gewebe und Organe und sind bei wiederholter, regelmäßiger Einwirkung in der Lage, pathologische Gewebeveränderungen wieder zur anatomischen Norm der Gewebe zurückzuführen (Werner)! Der Mensch erzeugt oszillierende Ströme – Ströme erzeugen Magnetfelder! Ein Elektrischer Strom ist definiert als die Bewegung von elektrischen Ladungen – bewegte Ladungen produzieren wiederum Magnetfelder (Oersted 1820)! Jedes Elektron, das sich um einen Atomkern unseres Körpers bewegt, ist also elektrischer Strom. Alle Ionen, die sich in unserem Körper bewegen, sind Ströme, egal ob sich die Ionen in unseren Adern bewegen oder zur Ernährung der Zelle die Zellwand passieren. Die kollagenen und elastischen Fasern haben piezoelektrische Effekte und machen bei Druck und Zug ebenfalls Ströme. Bei jeder Bewegung, beim Herzschlag, beim Denken und bei der Regeneration spielen elektrische Ströme und die wiederum durch sie produzierten Quanten der elektromagnetischen Felder die Hauptrolle. EKG und EEG Seit ca. 100 Jahren ist der Strom bekannt, den das Herz bei jedem Schlag produziert. Er wird als Elektro-Kardio-Gramm (EKG) aufgezeichnet. Wenn das menschliche Herz 70 Mal pro Minute schlägt, sind das ungefähr 1,2 Schläge pro Sekunde. Mit diesem pulsierenden Strom von 1,2 Hertz (Hz) entsteht gleichzeitig ein pulsierendes Magnetfeld von 1,2 Hz. Die Wellenlänge dieses vom Herzen erzeugten Ein-Hertz-Feldes reicht nach den Erkenntnissen der Quantenphysik von der Erde bis zum Mond! Auch unser Gehirn produziert Elektrizität, die als Elektro-Enzephalo-Gramm (EEG) aufgezeichnet wird. Ein EEG ist die Gesamtheit der Wechselströme aller 14 Milliarden Nervenzellen (Ludwig).
Die pulsierenden Hirnströme und die dabei ebenfalls erzeugten pulsierenden Magnetfelder ändern demnach ihre Frequenz sogar mit dem Wechsel des Wachzustands des Gehirns. Aber auch bei einer Krankheit verändern sich die Herz- und Hirnströme, deshalb werden ja EKG und EEG zur Diagnostik genutzt. Eine Forschung seit 1869 auf diesem Gebiet weltweit hat inzwischen eine Fülle von körpereigenen Strömen und deren Frequenzen verifiziert, die im Buch “Energie“ veröffentlicht wurden. Das Prinzip der Magnetfeldtherapie (MFT) Wenn man nun aus den bekannten Schwingungen und Signalformen (!), die im Körper positive Resonanzen auslösen, ein Bündel von elektromagnetischen Signalen, quasi eine “elektromagnetische Melodie mit Ober- und Untertönen in mehreren Oktaven“, zusammenstellt und sie in den Körper eines Menschen einspielt, so können damit die Ströme gesunder Organe imitiert werden. Schließlich ruft jedes pulsierende elektromagnetische Feld (PEMF) in unserem Körper oszillierende Ströme hervor, da er nach der Definition der Physik ein Elektrolyt ist. Die Stärke, oder die Amplitude, des eingespielten PEMF muß extrem niedrig sein, um der Physiologie des Menschen optimal zu entsprechen. Das normale Herz erzeugt laut EKG Spannungen von ca. 1,2 Millivolt (mV). Die dadurch entstehenden Ströme von ca. einem Milliardstel Ampere produzieren dann ein Magnetfeld von nur 10 Billionstel Tesla (10 x 10-12 T oder 10 Pikotesla - Tesla = Maßeinheit für die Magnetfeldflußdichte). Dieses Magnetfeld unseres Herzen ist demnach eine Billion Mal geringer (!) als jenes, das Sie in der “Röhre“ eines Magneto-Resonanz-Tomographen (MRT) abbekommen. Selbst gegenüber dem Erdmagnetfeld ist das des Herzens immer noch um eine Million Mal niedriger (Käs, Petzold, Vakhtin, Whitaker). Die Stromversorgung Ihrer Wohnung ist mit 16 Ampere abgesichert. Eine Nervenzelle produziert dagegen nur 1 Milliardstel Ampere Strom. Lebewesen sind also eindeutig im extremen Niedrig-Energie-Bereich optimiert. Petzold, Vachtin, Warnke empfehlen deshalb bei einer MFT die Verwendung extrem niedriger Felder. Dr. Ludwig nannte solche PEMF Soft-Magnetfelder. Ich dagegen habe eine Soft-Magnetfeldtherapie als “Pulsierende Energie-Resonanz-Therapie“ - PERTH bezeichnet. Die Ursachen einer Heilwirkungen von optimierten Soft-Magnetfeldern Normalisierung des Stoffwechsels und der Biologischen Energie Die PERTH normalisiert den Stoffwechsel (300 Probanden, Plattner). Pathologisch erhöhter Stoffwechsel senkt sich in Richtung Norm, pathologisch erniedrigter Stoffwechsel steigt zur Norm an. Parallel dazu normalisiert sich auch die Biologische Energie. Von 1.079 Menschen, die mit der PERTH behandelt wurden, gab es keinen, der infolge der Zugabe sehr geringer Quantenenergie eines optimierten Magnetfeldes von 200 Nanotesla (!) seinen Energie-Status nicht positiv verändert hätte (Werner). Es trat ein Energieaufbau bei einem Mangel an Biologischer Energie auf (z.B. bei Infekten, Arthrose, chronischer Dys-Stress). Bei einer Hyper-Energie (z.B. Manager, Rheumatiker) verminderte sich die Biologische Energie auch in Richtung Norm. Es trat also infolge der optimierten Quantenenergie immer ein Energieausgleich zur Norm auf. Dieser Energieausgleich wurde auch zwischen oben und unten, links und rechts und zwischen Yin und Yang gemessen. Da eine Krankheit immer durch eine Regulationsstarre bei erheblicher Energie-Dysbalance und aus dem Rhythmus geratener elektrischer Oszillationen gekennzeichnet ist, kann eine Energie-Regulierung mit Quantenenergie den Prozess der Selbstheilung relativ schnell fördern. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hat das schon vor 2.500 Jahren im “Gelben Kaiser“ niedergeschrieben und die Russische Raumfahrtmedizin konnte dieses alte Postulat der TCM durch die Forschungen an ca. 100.000 Menschen seit 1970 über 25 Jahre bestätigen (Zagriadski; Poliakov, 660 Tage Weltraumaufenthalt). Bekannte physiologische Effekte In den seit mehr als hundert Jahren laufenden Forschungen wurden von den verschiedensten Autoren übereinstimmende Wirkungen eines optimierten PEMF beschrieben: 1. Die Metabolic-Rate (Stoffwechsel) wird in Richtung Norm ausgeglichen (John/Plattner (AUS), Werner) 2. Membrantore der Zellwände werden geöffnet und befördern den Ein- und Ausstrom von Ionen, damit wird die Zellernährung erheblich beschleunigt und verbessert (Cain, Degen, Fitzsimmons, Tabrah, Warnke) 3. Das Zellwachstum und die Zelldifferenzierung in die verschiedenen Organzellarten sind in Richtung Norm beeinflusst (Janata, Markov, Warnke, Werner) 4. Die Biologische Energie wird in jeder Beziehung in Richtung Norm ausreguliert (oben/unten, rechts/links, Yin/Yang und innerhalb der Meridiane: Messungen mit BioGraph, Gas Discharge Visualisation nach Korotkov, Prognos) 5. Das Herz fördert mehr Blut pro Zeiteinheit und wird dabei natürlich selbst besser mit Blut versorgt (Bassett, Gilinskaja, Käs, Kelinskeia, Ludwig, Pelka, Sorokina, Warnke) 6. Die Verklumpung der roten Blutkörperchen wird aufgehoben (Lau, Münch, Thuile, Werner) 7. Die Viskosität des Blutes wird in Richtung Norm verändert – ein Antithrombose-Effekt (Baychev, Degen, Ieran, Kelinskeia, Kordjukov, Lau, Thuile, Warnke, Werner) 8. Die Durchblutung wird in allen Blutgefäßen optimiert und der Blutfluss beschleunigt (Arterien, Kapillaren, Venen), um 12-18% steigen die aktiven Kapillaren an (Lau, Ludwig, Smirnova, Thuile, Terossian, Warnke, Werner) 9. Der Lymphfluss wird optimiert und Ödeme deutlich reduziert (Halmos, Pasynkov, Toroptsev, Warnke, Werner) 10. Die Elektrostriktion, das plötzliche Zusammenziehen und Dehnen der kleinen Blutgefäße (Arteriolen, Kapillaren, Venolen) in der Längsachse bewirkt eine Mikromassage des Interstitiums zwischen den Organzellen (Warnke) 11. Eine vermehrte Produktion von Stickstoffmonoxyd (NO – Endothelial Derived Relaxing Factor) ist bewiesen (Warnke) – für die Entdeckung des Blutgefäß erweiternden Effektes von NO gab es 1998 den Nobelpreis für Medizin 12. Ödeme (Gewebsschwellungen) werden reduziert (Markov, Rodari, Toroptsev, Werner, Zhukov) 13. Die Atmung wird schon nach einer Minute tiefer und das Atemminutenvolumen ist erhöht (Bassett, Ludwig, John/Plattner, Warnke, Werner) 14. Der Sauerstoffpartialdruck der Gewebe (pO2) steigt signifikant an, im Durchschnitt um 20 Torr, dieser Anstieg des pO2 hält bis zu 5 Stunden auf dem erhöhten Niveau an (Kordjukov, Lau, Martin, Stemme, Warnke, Werner) 15. Eine allgemeine und spezifische Regeneration der Gewebe wird angeregt, da Aktionspotentialströme imitiert werden können, die elektrisch Regeneration anschalten, wie 10/94 in Science zu lesen war (Bassett, Degen, Lechner, Markov, Petzold, Werner) 16. Die Nervenregeneration ist um 50% pro Tag beschleunigt (Bassett, Borgen, Degen, Gilinskaya, Karaleewa, Markov, Milch, Werner) 17. Die weißen Blutkörperchen (T-Lymphozyten) und die großen Fresszellen (Makrophagen) werden angeregt und das Immunsystem damit leistungsfähiger (Markov, Moshaev, Khamaganova, Tiuriaeva, Thuile, Warnke, Werner) 18. Der Einbau von Aminosäuren in Eiweiße (Proteine) ist erhöht (Passath, Warnke) 19. Ein erhöhter Eiweißaufbau (DNS 20%, Globuline 60%, RNS) ist in der Literatur beschrieben (Bassett, Degen, Lechner, Markov, Warnke) 20. Die Produktion von Kollagen (Knochenleim) ist um 11% gesteigert – Kollagen verhindert Bakterien- und Krebszellausbreitung durch bessere Verklebung der Zellen miteinander (Degen, Markov, Warnke) 21. Die Prostaglandin-Produktion ist sogar um 57% gesteigert – diese Stoffe normalisieren einen Komplex von Steuerungen des vegetativen Nervensystems (Warnke) 22. Die Lysozym-Aktivierung ist sogar um über 100% erhöht – Lysozym löst Bakterienwände auf, wirkt also wie eine “panzerbrechende Waffe“ (Warnke) 23. Die physiologische 11-Hydrocorticoid-Produktion als natürlicher Entzündungshemmer ist erhöht (Warnke) 24. Allergische Hautreaktionen sind abgeschwächt (Lenz, Dobzanskiy, Warnke, Werner) 25. Die Keloidbildung (Wulstnarbe) ist vermindert (Degen, Karaleewa, Markov) 26. Der Blutzuckerspiegel bei Diabetikern kann sich senken, eine Kontrolle der Blutzucker-Werte beim Diabetiker ist vor und nach einer Behandlung deshalb erforderlich! (Bassett, Heß, Ludwig, Werner) 27. Die Zellaggressivität von T-Lymphocyten (Immunabwehrzellen) gegen die körpereigenen T-Lymphocyten ist um 20% vermindert – daher gute Wirkung bei Autoimmunkrankheiten (Ludwig, Warnke, Werner) 28. Ein optimiertes pulsierendes elektromagnetisches Feld ist virocid, tötet also Bakterien (Böduel, Herrmann, Werner) 29. Die optimierte MFT wirkt schmerzlindernd, beruhigend und schlaffördernd, diese Tatsache stellen alle Autoren seit 1901 übereinstimmend fest (Bassett, Goliakov, Grünner, Hansen, Rodari, Warnke, Werner). Indikationen für eine sanfte MFT nach der Fachliteratur und dem EMS Berlin sind: 1. Alle akuten und chronischen Erkrankungen des Bindegewebes, der Knochen und der Gelenke 2. Akute und chronische Schmerzen 3. Alle Arten von Durchblutungsstörungen (Herz- u. Hirninfarkt, Migräne, Tinnitus, Makuladegeneration) 4. Allergische Erkrankungen (Asthma bronchiale, Neurodermitis, Nebenhöhlenentzündungen) 5. Diabetes: zur Vorbeugung und Behandlung der Spätschäden (Polyneuropathie, Retinopathie) 6. Bluthochdruck und Blutniederdruck gleichermaßen! Absolute Kontraindikationen jeder PERTH: Blutvergiftung und starke, akute arterielle Blutung! Mit einer gut optimierten PERTH können und sollten behandelt werden! Schwangere, Wöchnerinnen, Säuglinge, Kinder, Herzschrittmacherträger, Epileptiker, Krebspatienten, Parkinsonkranke, Hyperthyreotiker und Menschen mit Autoimmunkrankheiten. Fragen Sie den Hersteller. Dr. med. Reinhard Werner 03.03.2006 Vorstandsvorsitzender des Institut für Energie-Medizinische Systeme - EMS Berlin Ordentliches Mitglied der Akademie der Medizinisch-Technischen Wissenschaften Literatur: www.ems-institut.de ; Werner, R, “Gesundheit durch Energie-Regulation mit Magnetfeldern“, 2006, ISBN: 978-3-00-018610-3; 030-98639933 Fax-Bestellung |
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