Energiemedizin
PERTH
Wirkung der PERTH | Wirkung der PERTH |
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und der Nutzen für den Anwender 1. Anstieg des Sauerstoffgehaltes im Blut und im Gewebe (pO2) Der Anstieg des pO2 bedeutet, dass die Sauerstoffmenge in den Körpergeweben sich erhöht. Gegen Sauerstoffmangel sind alle Zellen sehr empfindlich. Eine Hirnzelle kann 10 Minuten ohne Sauerstoff sein, die Herzmuskelzelle schafft es auf 15 Minuten, dann sterben beide Zellarten unweigerlich ab. Schlaganfall und Herzinfarkt sind die Folgen. Eine Hautzelle kann dagegen mehrere Stunden ohne Sauerstoff sein, ehe sie abstirbt und wir registrieren das lediglich als unschönen Pickel im Gesicht. Erhöhe ich also nur geringfügig die Menge des Sauerstoffs im Gewebe, haben alle geschädigten Zellen eine viel größere Chance zu überleben. Denken Sie daran, den Zellen geht es ohne ausreichende Sauerstoffzufuhr genauso wie es Ihnen geht, wenn Ihnen jemand den Hals zuschnürt. Die PERTH führt zu einem reproduzierbaren Anstieg des pO2 um ca. 20 mm/Hg innerhalb von 10 Minuten Behandlung und hält für mindesten 3 Stunden an. 2. Durchblutungsförderung in der arteriellen, kapillaren und venösen Strombahn Das Blut ist das Transportsystem in unserem Körper. Es wird vom Herzen pulsierend durch die Arterien bis zu den feinsten Haargefäßen (Kapillaren) gepumpt. In den Kapillaren gibt das Blut Nährstoffe und Sauerstoff an die Zellen ab und nimmt Schlackestoffe und Kohlensäure von den Zellen auf. Über die Lungen, die Nieren und den Darm werden die Stoffwechselprodukte dann ausgeschieden. In der Lunge und im Darm werden dann erneut Sauerstoff und Nährstoffe aufgenommen, um die weitere Versorgung zu gewährleisten. Außerdem transportiert das Blut Abwehrstoffe, Flüssigkeiten, Wärme, Hormone, Vitamine, Spurenelemente usw. Ist die Durchblutung gestört, haben wir im betroffenen Organ das gleiche Chaos wie in einer Stadt deren Zufahrtswege durch Unfälle blockiert sind. Die Versorgung bricht zusammen. Ist das Herz betroffen erleiden wir einen Herzinfarkt, im Gehirn imponiert die Durchblutungsstörung als Schlaganfall oder wir bekommen offene Beine bei Verschluss der Beinarterien usw. Organe oder Organteile, die nicht richtig durchblutet werden, leiden schwer und können absterben. Ein abgestorbenes Herz bedeutet Herzschlag und Tod. Jede Durchblutungsförderung hilft also den Organen. 3. Optimierung des Zellstoffwechsels Unsere Fitneß wird von der Leistungsfähigkeit jeder einzelnen der 100 Billionen Zellen im Körper mitbestimmt. Um Leistung zu vollbringen ist Energie nötig. Die Energie für ihre Arbeit erhält die Zelle aus den Nähstoffen Eiweiß, Fett und Kohlehydraten, die mit Hilfe des Sauerstoffes verbrannt werden. Während dieser "Verbrennung" bei 37° C stellt die Zelle ihren Zelltreibstoff ATP her. Was für unser Auto das Benzin ist, ist für die Zelle das ATP. Aus dem ATP gewinnt die Zelle die Energie, die sie für ihre Aufgaben benötigt. Je besser und schneller Nährstoffe und Sauerstoff in die Zelle gelangen und je schneller dann wiederum die Schlacken der Verbrennung aus der Zelle herausgeschleust werden, desto besser arbeitet die Zelle, desto mehr Treibstoff kann sie herstellen und desto kräftiger und widerstandsfähiger ist sie. Eine kräftige, gut ernährte Zelle ist nahezu unangreifbar für Schädigungen jeder Art. nach oben 4. Vermehrter Aufbau von Eiweißen einschließlich der Immuneiweißkörper Eiweiße (Proteine) sind z.B. die Bausteine von Zellen oder die Bestandteile der Hormone, wie beispielsweise das Insulin. Wir brauchen diese Bausteine für das "Haus" Zelle. Wir benötigen sie aber auch, um uns gegen Infektionen zu verteidigen oder um die Nahrung im Darm zu zerkleinern. Wir brauchen die Proteine schließlich, damit der Organismus, der bei allen Bewegungen ständig Verschleißerscheinungen erleidet, sich regenerieren kann. So wie die Reifen unseres Autos nach einer langen Urlaubsfahrt verschlissen sind, werden auch die Muskelzellen bei übermäßiger Belastung geschädigt. Beim Autoreifen sehen wir es am Profilverlust, bei zu starker sportlicher Betätigung spüren wir es am Muskelkater. Muskelkater bedeutet nämlich Mikroläsionen an Muskelfasern. Ein Muskelkater wird zum Beispiel durch das Magnetfeld sehr rasch verschwinden oder gar nicht erst auftreten, weil Reparatureiweiße schnell zur Verfügung gestellt werden. 5. Anregung des Immunsystems Ständig sind wir Infektionen ausgesetzt. Viren und Bakterien überfallen uns laufend. Es braucht nur jemand in 20 Meter Entfernung zu niesen und schon erreicht uns die Tröpfchenwolke. Wir werden ständig regelrecht bombardiert mit Krankheitserregern aller Art. Wenn wir also nicht dauernd krank sind, so liegt das an der Arbeit unseres Immunsystems. Unser Immunsystem ist Aufklärung, Abwehr, Polizei, Kriminaltechnik, Verbrecherkartei und Gefängniswesen in Einem. Die T-Lymphocyten sind die "Chefs der Abwehr", sie registrieren Eindringlinge und setzen die Verteidigung in Gang, die Makrophagen (große Freßzellen) fressen alles auf, was im Körper nichts zu suchen hat. Die Immuneiweiße neutralisieren die Viren- und Bakteriengifte und retten den Körper vor einer Vergiftung. Das Immunsystem wird im optimierten Magnetfeld gestärkt. Damit wird unserem Körper das Überleben in einer feindlichen Umwelt bedeutend erleichtert. Dr. Otto Stemme aus München empfiehlt deshalb die Magnetfeldtherapie sogar als Krebsprophylaxe einzusetzen, weil ein intaktes Immunsystem Krebszellen vernichtet. nach oben 6. Stimulierung und Harmonisierung von Drüsenfunktionen Drüsen sondern Stoffe nach außen ab, wie es die Schweißdrüsen tun. Es gibt aber auch Drüsen, die ihre Sekrete in die Blutbahn absondern. Die Bauchspeicheldrüse, die das Insulin ausschüttet und die Schilddrüse, die ebenfalls Hormone an das Blut abgibt, sind gute Beispiele. Das Insulin senkt den Blutzucker. Mangelt es an diesem Hormon, so erkrankt der Mensch an Diabetes mellitus (zuckersüße Harnruhr). Erst ist nur der Blutzucker zu hoch, dann erscheint sogar Zucker im Urin, weil der Zucker aus dem Blut regelrecht "überläuft". Die Diabetiker sind stark gefährdet. Herzinfarkt, Schlaganfall, Blindheit, Nierenversagen und Beinamputationen erwarten sie unweigerlich beim Fortschreiten des Leidens. Das dringend benötigte Insulin wird unter der Magnetfeldtherapie vermehrt ausgeschüttet. Wichtiger aber ist, dass auch die genannten Folgeerkrankungen weniger stark auftreten. Bei Menschen mit einer Schildrüsenüberfunktion ist dagegen zu beobachten, das nicht, wie man annehmen könnte, noch mehr von diesem Schilddrüsenhormon produziert wird, sondern dass sich die Funktion der Schilddrüse in Richtung Normalisierung unter dem optimierten Magnetfeld bewegt. 7. Anschaltung von Regeneration Der lebende Organismus ist nichts Statisches. Ständig werden Zellen neu gebildet und gleichzeitig sterben Millionen Zellen in jeder Sekunde ab. Bis zum 20. Lebensjahr werden deutlich mehr Zellen gebildet als absterben. Deshalb wächst der Mensch. Ab dem 30. Lebensjahr geht es, sehr langsam zwar und noch unmerklich, aber doch stetig bergab. Es sterben nun mehr Zellen als dafür neue gebildet werden. Die Ursache ist natürlich der Alternsprozeß. Die Alterung muss aber nicht so stürmisch voranschreiten, wie das bei vielen Menschen der Fall ist. Bewegung, eine gute Durchblutung, reichlich frische Luft, geistige Entspannung und eine optimale Ernährung der Zellen lassen auch die Alterung langsamer voranschreiten. Wenn man mit 50 merkt, dass es nun anfängt überall weh zu tun, sind das deutliche Zeichen für einen vorzeitigen Verschleiß. Magnetfeldtherapie kann hier helfen. Viele Menschen berichten schon nach vierwöchiger regelmäßiger Anwendung der PERTH, dass sie sich besser fühlen und "einfach besser drauf sind". Aber auch die Regeneration von verletztem und geschädigtem Gewebe, also die Heilung von Wunden, Verbrennungen, Sportverletzungen wird im Magnetfeld "angeschaltet" und verläuft bedeutend schneller als ohne die Magnetfeldtherapie. Knochenbrüche heilen im Magnetfeld viel schneller und die Muskulatur der ruhiggestellten Extremität verkümmert nicht im Gipsverband, so wie man es aus der Erfahrung her kennt. An der amerikanischen Yale Universität haben Rheumatologen und Orthopäden nachgewiesen, dass sogar abgenutzter Knorpel der Gelenke sich wieder regeneriert und aufbaut und eine Gelenkprothese überflüssig machen kann. Wer Prothesen furchtbar findet, sollte eine PERTH nutzen. nach oben 8. Töten von Viren Viren sind keine Lebewesen wie Bakterien oder tierische Einzeller. Viren können sich nur in einer lebenden Zelle weiterentwickeln. Die Magnetfeldtherapie hindert die Viren aber daran, von einer Zelle zur anderen zu wandern und sich zu vermehren. Damit wird die Ausbreitung der Viren im Organismus verhindert. Viren scheinen auch die ständigen elektrischen Kontaktpotentiale, die an der Zellwand im Magnetfeld entstehen und den Zellen so gut tun, nicht auszuhalten. Dr. Rath sagt von den Viren, sie seien eine Software und die Ärzte unseres EMS Berlin sagen: Eine Software kann man elektromagnetisch löschen. Es klingt vielleicht im Moment sehr technisch aber das Leben ist eine Form von Elektromagnetismus und ohne Elektromagnetismus wäre kein Leben möglich. Das ist der Stand der Forschungen, die besonders durch die Raumfahrt vorangetrieben wurden. Sie erleben die Richtigkeit der Worte - "Viren halten ein Magnetfeld nicht aus!" - dann, wenn Sie ein Magnetfeld sofort benutzen, wenn Sie frösteln, wenn der Hals zu kratzen beginnt und Sie sich elend fühlen, weil ein Infekt sie "angesprungen" hat. Legen Sie sich ins das Magnetfeld, fünfmal pro Tag á 30 - 60 Minuten und auf der stärksten Stufe für 2 Tage und der Virusinfekt ist wie weggeblasen. HIV-infizierte Menschen fühlen sich innerhalb weniger Wochen deutlich besser, wenn sie sich mit der PERTH behandeln. Diese Erfahrung hat das EMS Berlin gemacht. 9. Linderung von Schmerzen Ein Magnetfeld kann man gegen Schmerzen aller Art einsetzen, das weiß man schon seit 100 Jahren. In medizinischen Fachzeitschriften von 1902, 1903, 1905 und 1909 steht es bereits so geschrieben. Da das Magnetfeld heilend wirkt, lindert es schon deshalb Schmerzen, weil heiles und gesundes Gewebe nicht schmerzt. Die Regeneration und Heilung ist aber nur eine Ursache der Schmerzlinderung. Eine andere Ursache für die Schmerzlinderung ist ein energetisches Problem der Nervenzelle. Die Nervenzelle im entzündeten Gewebe wird genauso schlecht mit Sauerstoff versorgt, wie alle anderen Zellen auch. Fehlt Sauerstoff, kann auch die Nervenzelle nicht ausreichend Treibstoff ATP herstellen. Ohne ausreichend Zell-ATP beträgt die Membranspannung der Nervenzelle nicht wie normal -70 Millivolt (mV), sondern sie hat vielleicht nur -50 mV. Grundsätzlich leitet eine Nervenzelle einen Reiz in der Form, dass ihre Membranspannung an der Kontaktstelle zweier Nerven ganz plötzlich auf -30 mV abgesenkt und sofort wieder auf -70 mV aufgebaut wird. Ein Reiz, der von Nerv zu Nerv weitergeleitet werden soll, muss also unter normalen Verhältnissen mindestens so stark sein, um das Membranpotential der Zelle um 40 mV zu verändern, also von -70 auf -30 mV abzubauen. Das weiß eigentlich jeder, der sich mit der Physiologie der Reizleitung beschäftigt. Dümpelt nun aber eine geschädigte Nervenzelle im entzündeten Gewebe bei -50 Millivolt Membranspannung vor sich hin, so muss der Reiz für die Reizleitung nur so stark sein, das er die Membranspannung von -50 auf -30 Millivolt abbaut. Der Reiz muss also nur die wenigen 20 Millivolt überwinden. Viele normalerweise viel zu schwache Reize können jetzt ein "Feuern" der energetisch schwachen Nervenzelle hervorrufen. Die energiereiche, starke Nervenzelle leitet dagegen viel weniger Reize als Schmerzgefühl an das Gehirn weiter. |