Energiemedizin
PERTH
Energetische Effekte der PERTH | Energetische Effekte der PERTH |
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Die Energie eines Menschen ist messbar. Die Messverfahren basieren nahezu alle auf den 5.000 Jahre alten Erkenntnissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Nach der TCM gibt es eine Lebenskraft “Chi“, die in den Meridianen des Organismus fließt. Diese Meridiane beginnen und enden an den seitlichen und mittleren Nagelpfalzen der Finger und der Zehen und verlaufen durch den gesamten Körper. Sie transportieren Energie. (Ein solches System der Energieleitung versucht der Mensch heute für die Technik zu imitieren. Uns sind solche Energieleitungssysteme unter der Bezeichnung “Lichtleiterkabel“ bekannt, die z. B. im Nachrichtenwesen und in modernen Autos Verwendung finden. Sie werden heute deshalb genutzt, weil sie Energie bedeutend schneller transportieren als Kupferkabel. Nur sind diese Lichtleiterkabel der Technik weit primitiver als das von der Natur geschaffene Energie-Leit-System.) Für die Energiemessung beim Menschen wurden von verschiedenen Wissenschaftlern in der Welt unterschiedliche Messsysteme entwickelt. In Deutschland ist die Elektro-Akupunktur nach Voll (EAV) am besten bekannt. Der Landarzt Dr. Reinhold Voll hat ein solches Messsystem schon um 1950 entwickelt. In Frankreich war es J.P. Niboyet, in Japan Y. Nakatani und in Rußland war es A.K. Podschibjakin. Für die Russische Langzeitraumfahrt wurde das System entwickelt. Leiter der Forschungen war Prof. Dr. med. habil. V. A. Zagriadski, der Ehrenmitglied des EMS Berlin international ist. 100.000 Menschen wurden für diese System regelmäßig über 20 Jahre schulmedizinisch und akupunkturmäßig untersucht. Man hätte ohne dieses System die russischen Astromauten nicht 440 Tage lebend und gesund im Weltall erhalten können. Wir erinnern uns, die Space Shuttle Missionen endeten immer nach ca. 3 Wochen, weil ein Mensch in dieser kurzen Zeit im All keinen gesundheitlichen Schaden davonträgt. Inzwischen gibt es Nachfolgeentwicklungen wie den BioGraph, das Viktor und noch ein paar andere Systeme. Erfahrungen mit solchen Systemen haben wir seit 1996. Messungen mit einem MEM System zum Wirkungsnachweis der PERTH 1. Fall Bild 1: Energiemessung am 02.08.2000 um 09.54 Uhr bei der 62-jährigen Patientin Hedi G. aus Borgsdorf. Es bestehen Gelenk- und Rückenprobleme, Durchblutungsstörungen und ein Zustand nach Schlaganfall. Die Normal-Energie eines 20 bis 25 Jährigen zeigt die Säulen in der Graphik grün und zwischen den beiden blauen Linien endend. Der Gesamt-Energiemangel im Vergleich zu einem 20-jährigen Menschen beträgt bei dieser Frau 47%. Die Säulen der linken und rechten Meridiane von Lunge, Dickdarm, Magen, Milz/Bauchspeicheldrüse, Herz, Dünndarm, Blase, Niere, Kreislauf, 3fach Erwärmer, Galle und Leber sind wegen des Energiemangels rot eingezeichnet. Die Säulen erreichen den Raum zwischen den beiden blauen Linien nicht.
Wird dann nach einer PERTH der energetische Zustand sofort gemessen, wird der Energiemangel erst noch verstärkt. Er beträgt jetzt 53%. Die Ursache dafür ist der erfolgte Energieausgleich zwischen links und rechts und zwischen oben und unten, der in 85% der Fälle sofort nach einer PERTH eintritt. Zum Energieausgleich wird nämlich vom Körper Energie benötigt. (Nur in 15% der Fälle wird nach einer PERTH sofort Energie aufgebaut. Das spricht erfahrungsgemäß für Probleme der Psyche.)
Bild 3: Die Patientin hat sich ca. 1 Jahr in Heimtherapie mit der PERTH behandelt. Es erfolgte eine Mattenbehandlung mit einer Magnetfeldstärke zwischen 200 und 500 Nanotesla (0,2 bis 0,5µT) und einer lokalen Kissenbehandlung mit Feldstärken von 400 bis 800 Nanotesla. Bei der Energiemessung am 26.07.01 um 15.37 Uhr beträgt der Energiemangel nur noch 24% (!). Die grün gezeichneten Säulen befinden sich in der energetischen Norm! Dabei ist die Frau aber ein Jahr älter geworden, wo die Energie normalerweise stetig leicht abnimmt. Die Gelenkprobleme existieren nicht mehr. Es besteht Schmerzfreiheit. Der Zustand nach Schlaganfall hat sich hat sich zurückgebildet, die Durchblutungsstörungen traten nur noch einmal auf mit geringen kurzzeitigen Lähmungserscheinungen.
Bild 4: Ein weiteres Jahr später fühlt sich die Frau sehr gut. Ihr Schlaf ist gut und sie hat keine Durchblutungsstörungen mehr gehabt. Alle Probleme mit den Gelenken sind verschwunden. Die Lähmungen nach dem Schlaganfall sind zurückgebildet. Die Energiemessung am 11.09.02 um 10.02 Uhr zeigt jetzt einen Energiemangel gegenüber der Norm von 16% . Von 24 gemessenen Meridianen sind nur noch 10 Meridiane im roten Bereich. Innerhalb von zwei Jahren wurde bei der Patientin durch die PERTH erheblich Körperenergie aufgebaut. Dieser objektiv messbare Befund einer Besserung des Energie-Status geht einher mit subjektivem Wohlbefinden.
Bild 5 zeigt die Vergleiche der 4 Messungen. 02.08.2000 um 09.54.17 Uhr Die erste Messung vor der PERTH wird als “Null“ angesetzt. 02.08.2000 um 10.08.23 Uhr Sofort nach der PERTH hat die Patientin Hedi G. 23% an Energie verloren. 26.07.2001 um 15.37.52 Uhr Ein Jahr später zeigt die erneute Messung, dass die Patientin in diesem Jahr infolge einer regelmäßigen PERTH in Heimbehandlung prozentual zur vorigen Messung 58% Energie aufgebaut hat. 11.09.2002 um 10.02.44 Uhr Ein weiteres Jahr nach der regelmäßigen PERTH hat sie prozentual zur letzten Energiemessung noch einmal 15% Energie aufgebaut.
Mit 20 bis 25 Jahren hat der Mensch sein höchstes Energieniveau, es wird als 100% angesetzt. Ab dem 25. Lebensjahr verliert der Mensch dann stetig Energie. Energiemangel um 50% der Ausgangsenergie aber führt zwangsläufig zur Krankheit. Das sind Erkenntnisse der Raumfahrtmedizin. Geling es mit Hilfe einer eine Behandlungsmethode den Energieabbau zu verlangsamen, wird der Mensch länger gesund sein oder auch später krank werden. Besteht die Möglichkeit, dass durch diese Behandlungsmethode der Körper für eine bestimmte Zeit des Lebens sogar noch Körperenergie aufbauen kann, weil er für das Leben nötige Schwingungsenergie erhält, so kann man mit dieser Methode den Organismus so stark machen, dass er Krankheiten vorbeugen und aber auch besser ausheilen kann. Nur der Körper allein heilt und regeneriert, nur muss er dazu ausreichend Energie besitzen. Nicht nur der Energieaufbau ist wichtig sondern auch der Energieausgleich! (Die europäische Schulmedizin kennt ähnliches z.B. beim Sympathikus und beim Parasympathikus. Der eine beschleunigt den Herzschlag, der andere verlangsamt ihn. Beide arbeiten gegeneinander und gleichzeitig zusammen. Und wir sprechen in der Regel auch von ausgeglichen Menschen und heben das positiv hervor.) 2. Fall Ein 21-jähriger Patient, Alexander M., hat Tinnitus aurium links (Ohrgeklingel) nach einem Schalltrauma mit einem Silvesterknaller. Das Bild I zeigt die Yin und Yang Meridiane und die linken und rechten Meridiane sehr schön ausgeglichen. Zwischen den Meridianen von oben und unten besteht aber ein Ungleichgewicht von 1/3 zu 2/3 zu ungunsten der oberen Meridiane. Der nicht ausgeglichene Teil wird als grauer Balken dargestellt.
Nach 14 Tagen Behandlung mit der PERTH zeigt der Patient energetisch eine optimale Ausgeglichenheit, man könnte sie sogar auch als “ideal“ bezeichnen. Der Patient nutzte lediglich den Kopfapplikator auf dem Level 2. Beim Level 2 liefert die Spule der Kopfapplikatormuschel eine Magnetfeldstärke von nur 50 Pikotesla (!) effektiv, die an das Innenohr herangebracht wird. Diese 50 Pikotesla (pT) entsprechen dem millionsten Teil (!) des Erdmagnetfeldes und zeigen trotzdem eine so gravierende Wirkung. Aber es ist genau die Menge an Magnetfeld, die gesunde Nerven selbst produzieren. Es ist also ein körpergleiches Feld.
Betrachten wir nun den Ausgleich der einzelnen Meridiane nach einer einzigen PERTH Das Bild A zeigt von oben nach unten die 12 paarigen Meridiane, oben beim Lungenmeridian beginnend und unten beim Lebermeridian endend. Vor der PERTH gibt es nur 5 normale, grün gezeichnete Meridianpaare. Der 3fach Erwärmer ist der schlechteste und wird deshalb blau dargestellt. Ebenfalls sehr schlecht und pathologisch ist der Herzmeridian. 5 Meridiane sind als kritisch zu bewerten und sind grau dargestellt.
Nach einer PERTH von nur 20 Minuten mit dem Kopfapplikator, der wieder nur 50 Pikotesla Magnetfeldstärke abgibt, finden wir jetzt 7 völlig ausgeglichene Meridianpaare. Vier graue Meridianpaare müssen als kritisch eingeschätzt werden. Nur ein Meridian, der Lungenmeridian, ist jetzt noch pathologisch und wird als am schlechtesten ausgeglichener Meridian blau gezeichnet. Er ist nach der PERTH etwas unausgeglichener geworden, was man häufig beobachten kann. Werden viele Meridiane gleichzeitig ausgeglichen, so geht das bisweilen auch auf Kosten anderer schwacher Meridiane.
Der Energieaufbau durch die PERTH ist reproduzierbar Patient Alexander M., geb. 1980, Tinnitus aurium links, behandelt mit Kopfapplikator 50 pT Der Energiehaushalt beschreibt den Energiezustand vor der PERTH. Er beträgt 24% unter der Norm.
Nach 11 Tagen PERTH finden wir bei der MEM nur noch einen Energiemangel von 9%. Der Tinnitus ist jetzt nicht mehr vorhanden.
Fünfzehn Tage nach dem Absetzen der PERTH beträgt der Energiemangel bei dem Patienten wieder 24%. Der Energiehaushalt hat sich wieder verschlechtert.
Nun beginnt der Patient erneut mit der PERTH. Nach 13 Tagen regelmäßiger PERTH ist die Körper-Energie wieder angestiegen Es wird ein Energiemangel von nur 10% gegenüber dem Normalen gemessen.
Diese Messungen beweisen dreierlei. Erstens sind die Ergebnisse der PERTH-Behandlung reproduzierbar! Zweitens sind so niedrige Magnetfelder von 50 Pikotesla in unserem Organismus sehr wirksam. Drittens ist deutlich gemacht worden, dass Menschen schon in der Zwanzigern eine PERTH regelmäßig nutzen sollten. Dieser junge Mensch müsste eigentlich auch ohne PERTH energetisch im Normbereich liegen und das würde bedeuten: Alle Meridiansäulen müssten bis in den Raum reichen, den die beiden blauen Linien oben und unten begrenzen. Dann wären die Säulen “grün“ gezeichnet. Ohne eine regelmäßige PERTH beträgt der Energiemangel dieses 21jährigen Patienten aber regulär über 20% und das ist auf die Dauer gesehen für seine Gesundheit nicht gut. Die Frage ist nämlich: Wie wird sich sein Energiemangel darstellen, wenn dieser Mensch 50 Jahre alt ist? Unsere heutigen Lebensumstände - schlechtes Essen, schlechtes Wasser, schlechte Luft, Elektrosmog, Stress, Lärm usw. usf. – machen offensichtlich schon in jungen Jahren bei den Menschen einen erheblichen Energiemangel, der dann zu vorzeitigen, akuten Erkrankungen und vor allem zu frühen chronischen Leiden führt. Zum Vergleich wird der Energiestatus von Dr. med. Reinhard Werner dargestellt Geburtsjahr 1941 1972 Leberentzündung 1983 chronische aggressive Hepatitis C, Leberwerte um 50fach über der Norm 1983 insulinpflichtiger Diabetes mellitus Typ I 1984 Leberzirrhose bei chronisch aggressiver Hepatitis Prognose für die Lebenserwartung von 1986 durch die behandelnden Internisten lautete zwischen 1993 bis 1997 1994 gespritzte Insulinmenge 82 bis 88 IE pro Tag Seit 1994 Beginn mit einer Magnetfeldheimtherapie mit den Systemen: 1994 QRS, 1995 PHOTONICA, 1996/97 Physiotron, 1997/1998 Medline BB, seit 1999 nur noch EMG
1. Energiehaushalt, ein objektiver Wert des gemessenen Meridianwiderstands Von den 24 Meridianen zeigen 6 Meridiane eine geringe Abweichung von der Norm. Der Dickdarmmeridian rechts ist leicht überenergetisch und wird deshalb gelb dargestellt. Die Meridiane Milz/Bauchspeicheldrüse beiderseits, Herz links, Blase rechts und der Nierenmeridian rechts sind dagegen leicht unterenergetisch. Sie werden deshalb rot gezeichnet. Alle anderen Meridiane befinden sich im Normbereich und werden grün dargestellt.
2. Die Energiebilanz ist ein subjektiver Wert Sie berücksichtigt das Alter, das Geschlecht und wird nach einem komplizierten Algorithmus automatisch errechnet und aufgezeichnet. Die Energiewerte der 24 Meridiane müssen bei einem energetisch ausgeglichenen Menschen zwischen den beiden roten Linien liegen, wie in diesem konkreten Fall.
3. Die Korrelationen beschreiben die Ausgeglichenheit Es besteht ein idealer Ausgleich zwischen Yin und Yang, links und rechts und zwischen oben und unten. Die täglich gespritzte Insulinmenge beträgt heute zwischen 26 und 32 IE. Energiestatus im Vergleich zum Alter bei Prof. Dr. Werner Mit dem BioGraph System kann gleichzeitig der aktuelle Energiestatus eines Menschen gemessen und in Beziehung zum Alter dargestellt werden. Bild A Setzt man die durchschnittliche Energie eines 20 bis 25 jährigen Menschen mit 100% an, so hat durchschnittlich ein 40jähriger nur noch 90% und ein 70jähriger nur noch 60% seiner ursprünglichen Energie. Bei einem 62jährigen Menschen beträgt der durchschnittliche Energiewert normalerweise nur noch um 69%. Nach 10 Jahren regelmäßiger Nutzung von Heimbehandlungen mit optimierten pulsierenden elektromagnetischen Feldern (PEMF) stellt sich aber bei Prof. Dr. Werner der Energiestatus mit 84% dar. Die Energie liegt damit bei ihm um 15% über der altergerechten Norm.
Alter – biologische Energie
Bild B In der Korrelation der Meridiane kann zusätzlich noch die Energie zwischen oben links und unten rechts und unten links mit oben rechts verglichen werden. Auch eine Messung mit diesem Messsystem zeigt ebenfalls bei Prof. Dr. Werner ein ausgeglichenes energetisches Bild.
Korrelation der Meridiane
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