Skip to content
Schriftgröße ändern
Narrow screen resolution Wide screen resolution Auto-adjust screen resolution Increase font size Decrease font size Default font size
You are here:
Augenerkrankungen PDF Drucken E-Mail
Wirkung der PERTH bei Augenerkrankungen


Arztbefunde


B 124
PRAXISBERICHTE
     
06.01.2004
Patient/Patientin:    
    Frau / Herr Lutz-Uwe Tr.

Alter:
    39 Jahre

Diagnose:   
    Neuritis nervi optici chron. (chron. Sehnervenentzündung) beiderseits

Anamnese
    Seit Jahren zunehmende Verschlechterung des Sehens, Patient kann jetzt keine Buchstaben, egal welcher Größe, mehr erkennen und deuten, lesen ist ihm damit unmöglich, in einer Blindenschule wird ihm bereits die Blindenschrift gelehrt
 
Befund:
    liegt vom Augenarzt nicht vor

Therapie:
     Der Patient beginnt im April 2003 eine Heimbehandlung mit der PERTH. Die PERTH erfolgt konsequent 3 x täglich mit den LEVEL “5 bis 7“ für 30 bis 55 Minuten pro Sitzung. Es werden im ständigen täglichen Wechsel die Programme “P2“ und “P1“ genutzt. Als Applikatoren verwendet der Patient die Matte und den Kopfapplikator.

Ergebnis
:               
    im August 2003, also 4 Monate später, kann er wieder normal große Schrift lesen, beim 8. Symposium des EMS Berlin am 20. September 2003 kann er die an die Leinwand projizierten Bilder erkennen und deuten und die Schrift lesen, dieser Patient wird in der Pause von allen anwesenden Augenärzten umringt und befragt über sein jetziges subjektives Befinden.
Es gibt 120 Zeugen für die Aussagen!

Anhang:                  
    Sein behandelnder Augenarzt lehnt es ab, die Sehverbesserung zu glauben, weil so etwas nach schulmedizinischer Sicht nicht sein kann!

gez. Dr. med. Reinhard Werner
Abschrift des handschriftlichen, vom Arzt unterschriebenen Originals
B 125

PRAXISBERICHTE

von
Dr. med. U. Koss-Wellbrock
Fachärztin für Augen-Krankheiten
Ollenhauerstr. 136
13403 Berlin
     
29.05.2005
Patient/Patientin:    
    Frau / Herr M. Fet., Beruf Zahnärztin

Diagnose:                 
    Offenwinkelglaukom rechtes Auge mit Degeneration der Netzhaut
(Grüner Star)

Anamnese:              
    Die Patientin bemerkte durch Zufall, dass sie auf dem rechten Auge in den Randgebieten nicht mehr sehen konnte. Das linke  Auge war unverändert mit seiner Sehkraft. Darauf ging sie zum Augenarzt, der die Diagnose stellte.

Befund:                    
    Massive Gesichtsfeldausfälle im Randgebiet der Netzhaut des rechten Auges. (siehe Befund vom 19.10.2004 unten)

Therapie:                
    Seit 6 Monaten, mit dem Datum der Diagnosestellung, erfolgte die Behandlung in Heimtherapie mit dem PERTH-System nach Dr. med.Reinhard Werner. Die Programme “P3“, “P2“ und “P1“ wurden im Wechsel benutzt. Morgens erfolgte die PERTH mit dem Kissen LEVEL “2 - 4“ für 15 min., mittags und abends wurde der Kopfapplikator mit den Programmen “P2“ und “P1“ im täglichen Wechsel auf LEVEL “1“ für 16 min. verwendet.

Ergebnis:              
    Das Sehvermögen auf dem rechten Auge hat sich in den vergangenen sechs Monaten PERTH subjektiv deutlich verbessert.

Anhang:                
    Der Tinnitus aurium ist ebenfalls leiser geworden.


gez. Dr. med. U. Koss-Wellbrock
Augenärztin

gez. Margit Fetzer
Zahnärztin

Abschrift des handschriftlichen, vom Arzt unterschriebenen Originals




 
In der Zeit vom 19.10.2004 bis zum 29.04.2005 regenerierten die Sehzellen der Netzhaut (Retina) des rechten Auges infolge einer regelmäßigen PERTH mit dem Kopfapplikator, so dass das Sehvermögen sich erheblich besserte. Verwendete Magnetfeldstärke 13 bis 50 Pikotesla.


Anwenderbericht



Bessere Sicht mit PERTH

Im Oktober 2001 stellte ich zufällig beim Blick auf das Display meines Weckers eine Sehschwäche auf dem linken Auge fest. Meine behandelnde Augenärztin konnte bei der Augenhintergrunduntersuchung krankhafte Veränderungen im Bereich der Makula (gelber Fleck = Zentrum des scharfen Sehens) erkennen und veranlasste einen sofortigen gründlichen Test in einer Tagesklinik für Augenheilkunde.
Dort wurde eine Farbstoffuntersuchung (Fluoreszenzangiographie) durchgeführt. Dabei wurden nach Injektion eines Farbstoffes in die Armvene krankhafte Veränderungen im Augenhintergrund optisch erfasst und im Computer gespeichert. Die Diagnose des leitenden Professors der Einrichtung für Augenheilkunde war für mich niederschmetternd. Mir wurde erklärt, dass es sich in meinem Fall um eine für mein Lebensalter viel zu früh einsetzende altersabhängige Makuladegeneration handelt. Dabei sei es möglich, dass die zentrale Sehschärfe mehr und mehr verloren geht und auch auf das derzeit noch gesunde Auge übergreifen kann. Es könne jedoch auch im Ausnahmefall sein, dass die Krankheit zum Stillstand kommt. Weiter wurde mir erklärt, dass es z.Z. noch keine wirksame Behandlung für diese Krankheit gibt.

Eine Konsultation von Herrn Dr. med. Reinhard Werner, den ich seit frühester Kindheit kenne und von dem ich wusste, dass er sich seit Anfang der 90-iger Jahre mit pulsierenden elektromagnetischen Feldern befasst, die zur "Pulsierenden Energie-Resonanz-Therapie" (PERTH) führten, ergab die Empfehlung, mich dieser Behandlungsmethode unverzüglich zu unterziehen. Obwohl ich das Buch zur PERTH "Energie - Quelle des Lebens und Maßstab der Gesundheit" von Ing. J. Plattner und Dr. med. R. Werner kannte, muss ich zugeben, dass ich in meinem Fall einem erfolgversprechenden Ergebnis eher skeptisch gegenüberstand und von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch machte.

Von November 2001 bis Februar 2002 konnte ich aus persönlicher Sicht folgende hauptsächliche Symptome an meinem linken Auge feststellen:
  • Gerade waagerechte und senkrechte Linien (bzw. Sichtobjekte mit diesen Merkmalen) zeigten wellenförmige Verwerfungen.
  • Klein gedruckte oder weiter entfernte Schriften waren nicht mehr lesbar.
  • Alle Sichtobjekte waren rechtsseitig stark verformt und insgesamt verkleinert. Je weiter die Entfernung war, desto kleiner war das Objekt im Vergleich zum noch gesunden rechten Auge.
  • Farben, besonders beim Fernsehen, waren verfälscht oder abgewandelt z.B.
  • gelb = weiß oder grün = grau.
  • Bei Dunkelheit waren Fehlstellen zu verzeichnen, d.h. Einzelheiten im Sichtzentrum waren nicht mehr vorhanden (von Bildern an der Wand bis zu Gebäuden im Gelände in Abhängigkeit von der Sichtentfernung
  • In diesen Fällen wurden die Fehlstellen durch die hauptsächlich in der Umgebung befindlichen Farbstellungen ersetzt, z.B. Wandhintergrund bei Bildern.
  • Wenn in der Nacht beim Erwachen die Augen geöffnet wurden, war beim linken Auge im Zentrum für mehrere Sekunden ein scharf umrissener aber verformter schwarzer Fleck vorhanden, in welchem nichts mehr sichtbar war, mit Ausnahme von vereinzelt auftretenden gelben Flecken. Beim Schließen der Augen verkehrte sich dies in sein Gegenteil, gelber Fleck mit dunklen Einschlüssen.

Diese Symptome waren in Abhängigkeit von meiner jeweiligen Tagesform unterschiedlich aber mit ansteigender Tendenz, wobei teilweise auch tagsüber Sehunterschiede zwischen beiden Augen nicht immer ausgeglichen werden konnten, obwohl ich seit November 2001 in Abstimmung mit meiner behandelnden Augenärztin ein spezielles Vitaminpräparat als Nahrungsergänzungsmittel einnahm und auch weiterhin einnehme.

Aus der Erkenntnis, dass sich voraussichtlich meine Erkrankung nicht bessert, entschloss ich mich im März 2002 doch zu einer Therapie mit PERTH (Steuergerät, Matten- und Kopfapplikator). Die Therapie erfolgte entsprechend der empfohlenen Grundsätze für eine gefahrlose Heimbehandlung. Dabei wurde in der Anfangsphase beim Kopfapplikator das Programm 1 mit Level 1 angewandt.

Bereits nach einer Woche waren die wellenförmigen Verwerfungen bei waage- und senkrechten Linien und Objekten bei dem erkrankten linken Auge stark rückläufig. Danach führte ich einen regelmäßigen Wechsel bei der mittäglichen Behandlung mit dem Kopfapplikator nach folgendem Schema durch:

    1. Tag: Programm 2, Level 2
    2. Tag: Programm 2, Level 1
    3. Tag: Programm 1, Level 2
    4. Tag: Programm 1, Level 1 usw.

Ab April/Mai 2002 waren die starken Verformungen und Verkleinerungen von Sichtobjekten beinahe wieder im normalen Bereich. Auch die Farbwahrnehmung und Sicht bei Dunkelheit haben sich merklich verbessert. Diese positiven Tendenzen setzten sich bis zum Januar 2003 fort. Gegenwärtig ist auf meinem linken Auge im Sehzentrum nur ein geringfügiger nebelartiger Schleier zu verzeichnen. Dieser beeinträchtigt vornehmlich das Lesen. Die Koordinationsschwierigkeiten zwischen beiden Augen, wie noch im Februar 2002 vorhanden, sind fast nicht mehr spürbar.

Wenn auch nicht wie ein Adler, so kann ich dennoch wieder, dank PERTH, aus meiner Sicht, ganz normal sehen.

Den Ausnahmefall, dass eine Makuladegeneration von selbst zum Stillstand kommen kann, kann ich insofern nicht akzeptieren, weil kein Stillstand, sondern eine Besserung eingetreten ist.

Wilfried Malinowski
Ribnitzer Str. 21
13051 Berlin
Tel.: 030-92 93 417


Arztbefunde


B 116

PRAXISBERICHTE

von
MUDr. Ursula Herrmann
Augenärztin - Naturheilverfahren
Poststr. 3 26.10.2000
07356 Lobenstein
     
26.10.2000

Pat.:
    Frau / Herr H.-G. L. 55 Jahre

Diagnose:
    Glaukom (neu entdeckt)

Anamnese:
    Brillenneuverordnung am 26.10.2000

Befund:
    Tensio (Augendruck): R 26 L 23 mmHg Blutdruck RR: 170/90

Therapie:

26.10.2000     Augendruck                 Blutdruck RR: 170/90
8.30 Uhr R 26 L 23 mmHg RR 170/90
PERTH "Level 2" 10 Minuten    
9.00 Uhr R 25 L 21 mmHg RR 160/90
9.30 Uhr R 24 L 22 mmHg RR 170/90
11.00 Uhr R 16 L 21 mmHg RR 160/90
PERTH "Level 2" 10 Minuten     
11.30 Uhr R 18 L 21 mmHg RR 150/90
11.50 Uhr R 16 L 21 mmHg RR 150/90
     
15.01.2001 R 26 L 22 mmHg RR 140/90
PERTH "Level 1" 10 Minuten    
5 Minuten nach PERTH R 22 L 17 mmHg RR 150/90
      
Ergebnis
    Absenkung des Augeninnendrucks durch PERTH

Anhang:  
    Besserung der Beschwerden am 1. Behandlungstag          
        

gez. MUDr. U. Herrmann
Abschrift des handschriftlichen, vom Arzt unterschriebenen Originals
B 92

PRAXISBERICHTE

von
Dr. med. R. Woytinas
Augenarzt
     
26.10.2000

Patient/Patientin:
    Frau / Herr R.R.

Alter
:
    31.12.1946, selbständig

Diagnose
:
    Glaucoma chronicum simplex (grüner Star), schwere nicht proliferative diabetische Retinopathie (Netzhautschädigung) links, fokales klinisch signifikantes Makulaödem (Schwellung gelber Fleck), proliferative diabetische Retinopathie rechts

Anamnese
:
    Diabetes mellitus seit 1975 bekannt, Glaukom, Cholesterin erhöht

Befund
:
    Erstvorstellung am 26.11.98, Spaltlampe beiderseits altersgemäß, Fundus: Blutungen + HE innerhalb eines PD von der Fovea, Blutungen, Exsudate und IRMAS, Augendruck R: 28 L: 27 mmHg, Visus: R = 0,6 L = 0,3
bis 08. 2000 stetige Befundverschlechterung des Netzhautbefundes ---> Übergang zu einer proliferativen diabetischen Retinopathie, wurde mit Laser ständig therapiert,
Bei diesem Befundzuwachs habe ich PERTH empfohlen.

Therapie
:
PERTH mit Stufen 1 bis 3 über 22 Monate 3x tägliche Heimanwendung
Ergebnis:     bis 03.2001 noch geringe Befundprogredienz, deutlich verlangsamt, keine neuen Proliferationen
bis 01.2002 stabil, seitdem sichtbare Befundbesserung und Visusanstieg (Sehen)
Druck R: 19 L: 19 / Zeit: 10.50 / gm in mmHg
Gesichtsfeld: Im Laufe der letzten 2 Jahre stetige Besserung der Lichtempfind- lichkeit bei stabiler, gut regulierter Drucksituation

Anhang
:
    Mit Beginn der PERTH deutliche Verlangsamen der Progredienz, nach 6 Wochen warme Akren. Zum Anfang des Jahres sichtbare Befundver- besserung mit Visusanstieg

gez. Dr. med. R. Woytinas
Abschrift des handschriftlichen, vom Arzt unterschriebenen Originals
B 103

PRAXISBERICHTE

von
MUDr. Ursula Herrmann
Augenärztin - Naturheilverfahren
Poststr. 3 26.10.2000
07356 Lobenstein
     
12.03.2001

Patient/Patientin:
    Frau / Herr W.G. 53 Jahre

Diagnose:
    Hornhautverletzung rechtes Auge mit eingebrannten metallischem Fremdkörper

Anamnese:
    Arbeitsunfall vom 19.11.1999

Befund:
    rechtes Auge zentraler, tief in die Hornhaut eingebrannter Fremdkörper mit Rostring, tiefe Verletzung und starke Infiltration, durch zentralen Sitz Visus- minderung, Visus: R 0,6 L 1,0

Therapie:
    Entfernung und zweimaliges Ausfräsen des Rostringes, Heilverlauf schleppend mit Narbenbildung, lokale Therapie mit Augentropfen und -salbe (2x Conjunctisan A + 2x OTC-Prednison Augensalbe, 12 Tage 3x täglich PERTH mit der Stufe 3 ab dem 07.01.2000
Ergebnis:    

das Sehvermögen verbessert sich, die Reizung des Auges geht zurück, die trübe Narbe klart auf und wird durchscheinend, nach 10 Tagen Visus: R 0,7-0,8 ! nach weiteren 8 Wochen nur lokaler Therapie hellt die Narbe zunehmend auf, es kommt jedoch zu einem Prednison-bedingten Druckanstieg, so dass die lokale Therapie abgesetzt werden muss, drucksenkende Therapie ist erforderlich,
Anhang:     Der Patient kauft im Mai 2000 ein PERTH System, seitdem klart die zentrale Hornhautnarbe weiter auf, der Augendruck ist wieder normalisiert, das allgemeine Befinden ist gebessert und der Visus beträgt seit Oktober 2000 mit Korrekturglas +1,5/135° = 0,8-1,0

gez. MUDr. U. Herrmann

Abschrift des handschriftlichen, vom Arzt unterschriebenen Originals
B 59

PRAXISBERICHTE

von
Dr. med. I. Wagner
Birkenwerder b. Berlin
     
29.06.1996

Patient/Patientin:
    Herr H.M.

Alter:     ?

Diagnose:
    Maculadegeneration rechts mehr als links

Anamnese:
    Sehverschlechterung seit längerer Zeit

Befund:
    Macula mit deutlichen degenerativen Herden, Visus: R 0,5; L 0,3

Therapie:
    PERTH mit den Stufen 3 über 10 Tage einmal täglich
Ergebnis:     Visus: R 0,6; L 0,3 , geringe Visusverbesserung, Pat. fühlt sich allgemein wohler

gez. Dr. med. I. Wagner
Abschrift des handschriftlichen, vom Arzt unterschriebenen Originals
B 32


PRAXISBERICHTE

von
Dr. med. I. Wagner
Birkenwerder b. Berlin
     
23.08.1996

Patient/Patientin:
    Herr F.L.

Alter:    
    40

Diagnose:
    ?

Anamnese:
    Pat. sieht auf dem Bildschirm wackelnde Bilder,

Befund:
    ophthalmologisch regelrechter Befund

Therapie:
    PERTH mit den Stufen 1 bis 6 über 10 Tage täglich
Ergebnis:     Bereits nach einer Behandlung keine Beschwerden mehr,
Anhang:     gleichzeitig Besserung des Gehörs am 1. Behandlungstag

gez. Dr. med. I. Wagner
Abschrift des handschriftlichen, vom Arzt unterschriebenen Original


Wissenschaftliche Arbeiten:


Vainshtein, E.S. et al., Moskauer Forschungsinstitut für Augenkrankheiten (Helmholtz-Institut), Rußland, Alternating Magnetic Field in Treatment of Some Eye Diseases of Vascular Genesis, Oftalmologiceskij zurnal 36, 6, 325-328 (1981)
!07 Patienten (107 Augen) mit Augenkrankheiten vaskulären Ursprungs werden mit magnetischen Wechselfeldern behandelt. Das Magnetfeld kann in hervorragender Weise die retinale Schwellung und Blutergüsse auflösen. Es senkt das Ausmaß von neuroepithelialer Ablösung und kann teilweise bzw. partiell das Neuroepithel wieder anwachsen lassen. Insgesamt erhöhen sich nach Magnetfeldbehandlung die visuellen Funktionen.

Vainshtein, E.S., Zobina, L.V., Larina, L.A., Moskauer Forschungsinstitut für Augenkrankheiten (Helmholtz-Institut), Rußland, Use of Alternating Magnetic Field in Treating Herpetic Eye Disease, Oftalmologiceskij zurnal 35, 5, 278-281 (1980)
Behandelt wird mit Polus 1 (50 Hz sinusoidal, 10,0 mT). Der Induktor wird direkt auf die Augen plaziert. Eine Kur besteht aus 10-20 Behandlungen mit täglich 7-10 Minuten. Es werden 85 Personen im Alter von 7 bis 76 Jahren behandelt, davon 11 Kinder und 68 Personen im Arbeitsalter, alle mit herpetischen Augenkrankheiten. Die Verfasser stellen fest, dass magnetische Wechselfelder gegenüber statischen Feldern kürzere Behandlungszeiten bei niedrigen Amplituden erlauben. Nach morphologischen und subjektiven Kriterien wird festgestellt:
  •     Schmerzen lassen nach
  •     die Sehfähigkeit bessert sich, das beweisen die Sehtests
  •     bei trophischen Störungen ist das Magnetfeld weniger wirkungsvoll.
Nach der Meinung der Autoren ist die MF-Therapie eine der effektivsten physiotherapeutischen Methoden, besonders in akuten Fällen.

Lutzker, L.S., Vainshtein, E.S., Dubrovina, M.S., Abteilung für Röntgenologie und Physiotherapie des Helmholtz-Forschungsinstitutes für Augenkrankheiten, Moskau, Rußland, The Influence of the Alternating Magnetic Field on the Healing of Penetrating Wounds of the Cornea in an Experiment, Vestnik oftalmologii 4, 67-69 (1978)
Im elektromagnetischen Feld werden corneale Wunden weitgehend beschleunigt regeneriert. Der spezifische Wirkungsmechanismus wird in der Normalisierung des Acid-Mucopolysaccharidgehalts im Cornea-Gewebe vermutet. Das verwendete Feld betrug 0,02 Vs/m2 - 0,04 Vs/m2 täglich 10 Minuten.


Mitbreit, I.M., 2. Medizinisches Institut, Moskau, Rußland, Use of Magnetic Fields in Ophthalmology, Vestnik oftalmologii 4, 69-72 (1980)
In den zurückliegenden 25 Jahren sind in Rußland ca. 50 Dissertationen über die biologische Wirkung von PEMF angefertigt worden, davon 40 allein in den letzten 6 Jahren. Die Ergebnisse für die Ophthalmologie sind:
  • ein magnetisches Wechselfeld hat stärkere Wirkung als ein statisches Feld
  • es wird ein positiver Effekt auf die Epithelialisierung der Hornhaut beschrieben
  • die Blutgefäße in der Retina werden erweitert und der Augeninnendruck erniedrigt sich im Magnetfeld
  • alle diese Effekte bleiben aber im physiologischen Normbereich
  • das PEMF vermag teilweise die blockierte Blutzufuhr zur Retina wieder in Gang setzen - auch bei medikamentöser Therapieresistenz
  • das PEMF hat schmerzstillende Wirkung
  • Hämatome klingen im Magnetfeld schneller ab
  • die Glaukombehandlung ist in 50% der Fälle positiv im PEMF, selbst dann, wenn die Medikamenten-behandlung ohne Erfolg ist
  • negative Nebenwirkungen sind weder im Auge noch im Hirngewebe verzeichnet worden.

Skrinnik, A.V., Wissenschaftliches Forschungsinstitut für Augenkrankheiten und Gewebetherapie, Odessa, Rußland, Current Status of the Problem of Magnetotherapy and the Use of Magnetic Fields in Ophthalmology, Oftalmologiceskij zurnal 34, 8, 500-505 (1979)
Nach zitierter Literatur hat das PEMF Einfluß auf trophische Prozesse im Auge:
Das PEMF beschleunigt die Heilung von linearen Läsionen der Hornhaut und verbessert die Regeneration des Epithels.
Die eigenen Versuche des Autors bestätigen dies. Verwendet wurde eine Feldstärke um 150 Oe. Höhere Feldstärken um 360 Oe bremsten dagegen die physiologische Regeneration. Bei dieser Feldstärke treten weniger Zellen in die Mitose ein.
Es kann ein antientzündlicher Effekt nachgewiesen werden. Aus diesen Gründen wird das PEMF für die klinische Praxis empfohlen. Der Autor berichtet weiterhin über die erfolgreiche Anwendung des PEMF während des 2. Weltkrieges bei taumatischen Läsionen der peripheren Nerven und bei Hautkrankheiten.
Insgesamt ist die MF-Therapie bei folgenden Krankheiten indiziert:
Venenerkrankungen
Herzkrankheiten zur Verbesserung der Hämodynamik
Polyarthritis,
Traumen
Glaukom (Erfolgsquote 75%, bei sehr schweren Fällen kein Effekt)
Bei 5.000 Patienten zeigte sich eine Effektivität zwischen 65 bis 98%.
In vielen Fällen werden Schmerzen reduziert, schädliche Nebenwirkungen treten nicht auf.

Skripka, U.K., Results of the Magnetic Field in Ophthalmology, Oftalmologiceskij zurnal 36, 6, 321-325 (1981)
Beschrieben wir die Therapie der Anwendung von permanenten und wechselnden Magnetfeldern. Anschließend werden klinische Experimente beschrieben, die sowohl in eigener Regie vorgenommen wurde, als auch aus der Literatur stammen. Die Effektivität der Behandlung für diverse Krankheiten des Auges wird dargestellt.

Zobina, Orlovskaia, Sokov, Sbaeva, Konde (Rußland), Effectiveness of Magnetotherapy in Optic Nerve Atrophy, Vest. Oftalmol. 106 (5), 54-57 (1990)
An 88 Patienten mit einer Atrophie des Sehnervs wurde der Einfluß einer Behandlung mit niederfrequenten Magnetfeldern auf die Sehschärfe und das Gesichtsfeld gemessen.
Die Erfolgsrate lag nach zehn Behandlungen bei über 50%.
zurück    

nach oben