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Gelenkerkrankungen PDF Drucken E-Mail

Hans-Joachim K.
August-Bebel-Straße
Rostock

Erfahrungsbericht zur Anwendung der Magnetfeldtherapie

Im Mai 1993 erlitt ich einen Unfall, in dessen Folge ich starke Schmerzen im linken Bein- und Hüftbereich bekam. Die medizinische Diagnostik und Behandlung orientierte sich anfangs aufgrund nicht eindeutig erkennbarer Krankheitssymptome auf eine Schmerztherapie.
dasssich mein Gesundheitszustand nicht besserte, wurden weitergehende medizinische Untersuchungen vorgenommen, in dessen Ergebnis ein Bluterguß im linken Hüftbereich und eine daraus resultierende Hüftgelenknekrose diagnostiziert wurden.

Von diesem Zeitpunkt an wurde mir von verschiedenen Fachärzten offenbart, dass diese Krankheit medizinisch als nicht heilbar gilt, und meine Schmerzustände nur durch eine künstliche Hüftgelenkprothese beseitigt werden könnten.
Im Zeitraum meiner Krankschreibung bis Ende 1994 wurde ich ausschließlich einer medikamentösen und physiotherapeutischen Schmerzbehandlung unterzogen, dassich mich mit einem Alter von 40 Jahren noch keiner Hüftgelenkoperation unterziehen wollte.
Mein Allgemeinzustand war dabei gekennzeichnet, dass ich nicht aufgrund der Schmerzen nur noch innerhalb der Wohnung bewegen konnte, zunehmend Kreislauf- und Stoffwechselprobleme hatte und psychisch stark angegriffen war.
In diesem Zustand suchte ich mit Unterstützung meines Hausarztes nach alternativen Behandlungsmethoden.
Eine erste leichte Verbesserung meines Allgemeinzustandes erreichte ich durch eine biologische Entgiftungstherapie über einen Heilpraktiker und ein Ernährungsumstellung, wobei die Schmerzsyndrome, Gehbeschwerde und Schlafstörungen weitestgehend bestehen blieben.


Anfang 1995 erhielt ich Hinweise über die Möglichkeiten einer Schmerzbehandlung mittels Magnetfeldtherapie. Erste positive Ergebnisse erreichte ich durch probeweise Anwendung eines PERTH Gerätes. Seit Mai 1995 wende ich das Therapiegerät täglich 2 bis 3 mal an.
Anfangs, innerhalb der ersten 14 Tage, trat eine Erstverschlimmerung der Schmerzen ein, wobei sich danach mein Allgemeinzustand wesentlich verbesserte.
Heute empfinde ich wieder ein völliges subjektives Wohlbefinden, bin überwiegend schmerzfrei und gehe wieder meiner Tätigkeit nach.

Ich habe inzwischen sämtliche chemischen Medikamente absetzen können und kann heute Dinge tun, die ich noch Anfang des Jahres für unmöglich behalten habe (lange Spaziergänge, Treppensteigen, Schwimmen, sogar erstmals im August tanzen).
Auch meine Familie nutzt inzwischen täglich das Gerät bei Stress, Kopfschmerzen, Unwohlsein und zur Prophylaxe mit gutem Erfolg.

gez. K.
Abschrift des vom Patienten unterzeichneten Originals

Erfahrungsbericht über Eigenbehandlung von Varusgonarthrose mit Magnetfeldtherapie und 15 weiteren ergänzenden Maßnahmen.
Von Prof. Dr. sc. G. M.

Im März 2000 wurde unabhängig von zwei Orthopäden bei mir eine Varusgonarthrose beiderseits durch Röntgen diagnostiziert, durch MRT noch im gleichen Jahr bestätigt.
Stadium 4, kein Knorpel mehr in beiden Kniegelenken.
Gehfähigkeit 0,5 bis 1 km. Operationsempfehlung der Ärzte, möglichst bald.

Ich begann noch im Jahre 2001 mit Magnetfeldtherapie PERTH. Dr. R. Werner bestärkte mich in dieser Entscheidung. Ich ergänzte diese Therapie in den ersten 3 Monaten durch bestimmte Medikamente, später durch spezielle Nahrungsergänzungsmittel (bis dato), Ernährungsumstellung, spezielle Schuhe, Entgiftung und Entsäuerung, Kompressionsstrümpfe u.a.

Erfolge:
Oktober 2001: akute Phase beendet
August 2001: Wanderung von 8 km, danach erschöpft, am nächsten Tag keine Probleme.
Sommer 2002: 10 km Wanderung und an einem anderen Tag 12 km Radtour ohne Probleme.

Silvester 2002: 4 Stunden-Wanderung, 16 km über gefrorene Wiesen und Felder und durch Wälder. Während der Wanderung und danach sowie die folgenden Tage keine Knieschmerzen.

Mein Hausarzt, der Allgemeinmediziner und Chirurg ist, kann medizinisch den Tatbestand nicht erklären.
Im nächsten Jahr lasse ich mich erneut durch MRT diagnostizieren.
Sollte dann wieder Knorpel sichtbar sein, habe ich den Beweis für die Wirkung der Therapie. Den werde ich garantiert nicht für mich behalten.

Gez.: G. Mi.
Abschrift des vom Patienten unterzeichneten Originals


Tura. Karin                60
Landsberger A.
13055 Berlin


An das
Institut für Energie-Medizinische Systeme e.V. - EMS Berlin international (Perth, Chicago, Moskau, Krim, Plovdiv)
Dr. med. Reinhard Werner
Straße 6 Nr. 99
D- 13059 Berlin
Selbstbeurteilungsbogen 2

Diagnose(n): Hüftgelenkabnutzung, Bandscheibenvorfall, Fersensporn

Beschwerden: Starke Schmerzen in der Lendenwirbelsäule. Wenn ich eine Strecke von ca. 300 bis 400 Metern zurückgelegt hatte, waren die Schmerzen in den Lendenwirbeln fast unerträglich.

Beschwerden seit wann?

    * länger als 1 Jahr         ja
    * weniger als 1 Jahr

Meine Beschwerden wurden behandelt durch: Akupunktur, Massagen usw. hatten keine nennenswerten Erfolge

Anwendung:
Ich benutze das PERTH Heimtherapiesystem seit Dezember 2003 mehrmals täglich. Morgens, bevor ich zur Arbeit gehe, ca. 20 min. die große Matte. Am Abend 2 x ca. 20 min. das Kissen. Am Wochenende, wenn ich mir die Zeit besser einteilen kann, erhöhe ich die Benutzungszeiten auf mehrmals ½ Stunde.

Ergebnis:
Seit einiger Zeit merke ich, dass ich größere Strecken schmerzfrei laufen kann.
Ich war am letzten Wochenende zu einem Besuch im Dresden. Ich habe ohne Pause eine Strecke von mehreren Kilometern zurückgelegt. Die Schmerzen, die ich danach hatte, hielten sich in erträglichen Grenzen.

Den Fersensporn merke ich überhaupt nicht mehr, ich müsste ihn jetzt sogar suchen. Ich kann richtig beim Schuhe anziehen auf einem Bein stehen und den Hacken belasten.

Ich benötige seit Monaten keine Schmerzmittel mehr. Insgesamt kann ich sagen, dass sich mein Gesundheitszustand deutlich stabilisiert hat.

Das Original dieser Selbstbeurteilung liegt dem EMS Berlin vor!