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Knochenfrakturen PDF Drucken E-Mail
Knochenfraktur

Patient 1:
Zustand nach Trümmerfraktur des rechten Handgelenkes am 26.12.2000 bei einer 60-jährigen Frau nach einem Sturz von einem 1,20 Meter hohen Podest bei Glatteis.

Reposition der Bruchenden, Drahtung und Gipslonguette am selben Tag (Dr. Maier, Dr. Werner). Anlegen eines Plastikverbandes am 05.01.2001, der am 05.02.2001 entfernt wird.

Während der ganzen Zeit (7 Wochen) hat die Patientin ein PERTH-System genutzt. Die eingespielte Feldstärke betrug dabei zwischen 0,2 und 1 Mikrotesla. Die Fraktur war bereits nach 3 Wochen verheilt, der behandelnde Arzt bestand aber auf eine Zeit der völligen Ruhigstellung von 6 Wochen nach Lehrbuch.
Nach Entfernen des Plastikverbandes kann die Patientin sofort alle Finger bewegen, Daumen und Zeigefinger können problemlos opponiert werden. Die Muskeln sind nicht atrophiert.







 

Patient 2:
Radiusfraktur rechts (Bruch der Speiche) bei einer 61-jährigen Frau. Der Unterarm wurde 4 Wochen im Gips ruhiggestellt. Die Patientin nutzt während dieser Zeit der Ruhigstellung regelmäßig die PERTH mit dem Kissenapplikator dreimal täglich.

Die verwendeten Feldstärken betragen zwischen 0,3 und 1 Mikrotesla.

Nach der Entfernung des Gipses besteht keine Atrophie der Muskeln (keine Rückbildung der Muskeln) am Unterarm infolge der langen Ruhigstellung. Die Finger der rechten Hand sind genauso beweglich wie die Finger der gesunden Hand.






Dem EMS Berlin international sind noch 2 weitere Patienten bekannt, bei denen keine Atrophie während der Ruhigstellung auftrat.

Patient 3: 40-jähriger Mann mit Wadenbeinbruch 8 cm oberhalb des Knöchels

Patient 4: 68-jährige Frau mit Unterarmfraktur (Dr. Kowalewski)