Energiemedizin
PERTH
Therapeutische Effekte
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Osteoporose Die Osteoporose ist eine Erkrankung des Skelettsystems mit Verminderung der Knochensubstanz, erhöhter Knochenbruchanfälligkeit und fortschreitendem Verlust der Knochenstruktur. Die Ursachen der Erkrankung sind vielfältig. Aus der Sicht der Energiemedizin dürften die Ernährung, der Bewegungsmangel, chronische und subchronische Entzündungen im Körper und viele vom Arzt verordnete Medikamente (z.B. Cortison, Heparin, Hormone) die Hauptursachen sein. Dieser Komplex, aber auch jede einzelne Ursache für sich, können zu einem pathologischen Energiedefizit (PED nach Warnke) und zu einer Übersäuerung des Organismus führen. Die chronische Übersäuerung versucht der Körper zu neutralisieren, weil ein pH 7,34 genau eingehalten werden muss, damit die Lebensvorgänge optimal ablaufen können. Das Neutralisierungsmittel ist das Calcium und das gewinnt er am leichtesten aus dem Knochen. Daher wird Knochenmasse abgebaut. Es ist erstaunlich zu sehen, wie optimierte, pulsierende elektromagnetische Felder (PEMF), wie es die PERTH eines ist, bei genügend langer regelmäßiger Anwendung den Fortgang der Osteoporose stoppen und dann Knochen wieder aufbauen können. Man muss dazu mit einer Zeit von 10 bis 12 Monaten regelmäßiger Behandlung rechnen, um signifikante Ergebnisse zu erzielen. Die Übersäuerung im Organismus wird bereits nach ca. 3 Wochen abgebaut (Prof. Schauf, Dr. Sell, Gesundheitsmagazin Praxis, ARD), ein messbarer Energieaufbau tritt ungefähr nach 3 Monaten auf. Beides sind wichtige Voraussetzungen, damit der Körper Knochensubstanz regenerieren kann. Praxisbericht
von B 93 Prof. Dr. med. R. Werner Facharzt für HNO-Krankheiten Energiemediziner 12.01.2004 Pat.: Frau / Herr Dr. G. Stub. - Jahrgang 1928 Diagnose: Osteoporose Anamnese: Seit mehreren Jahren nimmt die Knochendichte bei dem Patienten beständig ab, obwohl er aktiver Sportler ist und seit 20 Jahren bis heute Marathon läuft. Befund: Knochendichte am 06.02.1996: 0,90 g/cm² 12.03.1998: 0,86 g/cm² Diagnostik: Prof. Dr. W. Mohnike, Prof. Dr. J. Schmidt, Berlin Therapie: PERTH Heimanwendung mit den Stufen 1 bis 3 über 6 Monate 3x täglich, Beginn im September 1999 Ergebnis: Nach ca. 6 Monaten ist die Knochendichte signifikant angestiegen! Knochendichte am 25.02.2000: 0,95 g/cm² Anhang: Keine Erstverschlimmerung! Die Knochendichte ist nach 6 Monaten PERTH höher als bei der Messung vor 4 Jahren! Die Knochendichtemessungen erfolgten 1996, 1998 und 2000 im Röntgen-Institut von Prof. Dr. Mohnike: Beginn der PERTH September 1999 die letzte Knochendichtemessung erfolgte nach 6 Monaten am 25.02.2000. Graphik OSTEOPOROSE gez. Prof. Dr. med. R. Werner Praxisbericht
von B122 HP Cornelia Musah Senftenberger Ring 13439 Berlin 04.04.2003 Pat.: Frau / Herr I.K. 80 Jahre Diagnose: schwere Osteoporose, Zustand nach Apoplexie (Schlaganfall), Hemiparese links (Halbseitenlähmung), Anamnese: Starke Schmerzen lumbal (Lende), linke Schulter verkrampft hochgezogen, "als ob etwas im Rücken ist, was nicht hingehört", Beine taub bei längerem Stehen; Durchschlafstörungen (wach werden alle 2 Stunden) Befund: röntgenologisch Wirbelbruch bei Osteoporose Therapie: PERTH 5 Tage 2x täglich, 20 Minuten auf der Stufe "Level 4 bis 8" Ergebnis: am 1 Abend nach der PERTH Besserung der Schmerzen, ist nachts nur einmal aufgewacht, bessere Beweglichkeit, kann auf dem Rücken liegen, linke Schulter noch geringfügig hochgezogen Anhang: Dem mitbehandelnden Arzt fiel auf, dass die Beindurchblutung verbessert ist, Körperhaltung physiologischer gez. HP Cornelia Musah Abschrift des handschriftlichen, vom Heilpraktiker unterschriebenen Originals
Selbstbeurteilungsbogen 2
Bar. Ursula Sophienstraße 157xx Schulzendorf 08.09.1930 Diagnose(n): Osteoporose, Durchblutungsstörungen, Entzündungsblöcke/Krampfadern Beschwerden: Starke Schmerzen in der Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule und Lendenwirbelsäule. Durch die Durchblutungsstörungen hervorgerufene Venenentzündungen, ständig kalte Füße, Neigung zu Thrombose Beschwerden seit wann? * länger als 1 Jahr ja * weniger als 1 Jahr Meine Beschwerden wurden behandelt durch: diverse Medikament bis zum Opiumpflaster Die Zahlen 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 bedeuten Beeinträchtigung der Lebensqualität: gar nicht mittel sehr stark beeinträchtigt Beschwerden: Befinden: vor Beginn der PERTH 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Befunde: X Beschwerden: Befinden: nach 4 Wochen PERTH 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Befunde: X Beschwerden: Befinden: nach 4 MonatenPERTH 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Befunde: X Haben Sie eine Beschwerdezunahme nach dem Beginn der PERTH festgestellt? bitte ankreuzen * Ja * Nein X Anlage zum Selbstbeurteilungsbogen Frau Ursula Bar. Meine Beschwerden wurden behandelt durch: Osteoporose: div. schmerzstillende Medikamente bis hin zum Opiumpflaster Durchblutungsstörungen: Physiotherapie und Tabletten Nach probeweiser ca. 3-wöchiger Behandlung mit PERTH benötigte ich kein Opiumpflaster mehr. Nach erfolgtem Kauf des PERTH-Systems und regelmäßiger Behandlung mit dem Gerät war ein wesentlicher Rückgang der starken Schmerzen zu spüren. Zur Behandlung der Durchblutungsstörungen habe ich 3 x täglich die Programme 3, 2 und 1 mit den Stufen 3 und 4 benutzt. Anmerkung: Während einer PERTH-Behandlung klingelte mein Telefon. Als ich nach Beendigung des Gespräches meine Füße wieder auf das Kissen stellen wollte, saß mein Hund (Zwergschnauzer) auf dem Kissen und fletschte die Zähne als er wieder vom Kissen runter sollte. Nach Ablauf der programmierten Zeit „durfte“ ich dann meine Behandlung fortsetzen. Das Original dieses Selbstbeurteilungsbogens liegt dem EMS Berlin vor! Wirkung der PERTH bei der Osteoporose nach den Erfahrungen der Ärzte des EMS Berlin international Anzahl der Behandelten ausgeheilt stark gebessert unverändert Osteoporose: 33 1 31 1 Die angegebenen Werte für die Besserung der Osteoporose beziehen sich auf eine 6-monatige Therapie. Eine Dauerbehandlung mit PERTH ist eindeutig erforderlich. Literatur zur Osteoporose Holeczy, W, Grabner, W, Vortrag zur Medizinischen Doppelblindstudie über den Einfluß des niederfrequenten pulsierenden elektromagnetischen Feldes auf den Knochenstoffwechsel bei an "Osteoporose erkrankten" Patienten auf dem 7. Symposium für Energie-Medizin, 22.09.2002, Charité zu Berlin Als Methoden der Knochendichtemessung wurden die Photonenabsorptionsmessung (DXA) und die quantitative Computertomographie (QCT) verwendet. Die Studie lief über 10 Monate in 3 Seniorenheimen. Verumgruppe: 19 Personen im Alter zwischen 63 und 97 Jahren, Placebogruppe: 16 Personen im Alter von 62 bis 93 Jahren. Mit der Studie wird der Nachweis geführt, dass die Kombination von medikamentöser Therapie und der hier verwendeten besonderen Art der Magnetfeldtherapie mit sehr niedrigen Feldstärken auf den Knochenstoffwechsel bei Osteoporose verbessernd einwirkt. Da bei allen Behandlungen als höchste Stufe immer nur "LEVEL 3" verwendet wurde, betrug die applizierte magnetische Flussdichte bei keinem der Patienten der Verum-Gruppe mehr als 600 Nanotesla Spitzenwerte! Die Diffusion von Ca-Ionen von der Knochenoberfläche in den Trabekelbereich des Knochens verbessert sich signifikant. In der Verumgruppe dieser Studie verringert sich der Diffusionsgradient für Calcium, in der Placebogruppe dagegen steigt er an. Dies ist ein deutlicher Hinweis auf die bessere Umsetzung der stofflich zugeführten medikamentösen Präparate. Auffallend ist auch, dass während der Studienlaufzeit kein Proband, welcher das aktive Gerätesystem benutzt hatte, verstorben ist. Nebenbefunde in der Verumgruppe sind: Auffallende Aktivitäts- und Mobilitätsverbesserung, verbesserte Immunsituation - geringere Infektanfälligkeit, Stimmungsaufhellung, Reduktion von Medikamenten (Blutdruck- und Blutzuckermedikamenten), Nach Beendigung der Studie treten wieder zunehmend die alten Beschwerden auf. Somit kann man dem Magnetfeld den entscheiden Wirkmechanismus zu schreiben. Gekürzte Mitschrift des Vortrages Frau M. Lohse Graphische Darstellung der Veränderungen der Knochensubstanz in der Verumgruppe und in der Placebogruppe innerhalb von 10 Monaten zwischen August/01 und Mai/02. Bild 1: Anstieg der Knochendichte trabekulär bei den Probanden in der Verumgruppe, Verringerung der Knochendichte in der Placebogruppe, gemessen mit QCT ![]() Bild 2: Ebenfalls Anstieg der Knochendichte bei den Probanden in der Verumgruppe im linken Oberschenkel, gemessen mit dem DXA Verfahren. ![]() Bild 3: Dieses Bild zeigt die gemittelten Werte der Veränderung der Knochendichte. Bei den Probanden stieg die Knochendichte deutlich an, bei den Probanden der Placebogruppe ist ein weiterer Abbau des Knochens zu beobachten. ![]() Verumgruppe mit Magnetfeld Placebogruppe ohne Magnetfeld
Weitere Literatur: Passath, (Med. Klinik der Uni Graz, Nuklearmedizin), Niederfrequente Wechselmagnettherapie (MFT) im Wirbelsäulenbereich bei Osteoporosen. (1996) Die dargestellten theoretischen Ergebnisse befinden sich im Einklang mit den bisher vorliegenden klinischen Daten über die Wirkung von Magnetfeldern wie etwa die Wiederherstellung und das Wachstum von weichem Gewebe sowie Knochen und Nerven. In einer Beobachtungsstudie wurden Knochenstoffwechselparameter im Serum bei 20 Patienten mit Osteoporose vor, während, am Ende sowie drei und zwölf Monate nach einer niederfrequenten MFT gemessen. Durch die MFT scheint eine Knochenumsatzsteigerung initiiert zu werden mit dem Effekt, daß die Knochendichtewerte bis über ein Jahr stabil bleiben. John, Schmitt, Thoma (Univ. Klinik Friedrichsheim, Frankfurt/M.), Erfahrungen mit dem Magnetfeld bei Osteoporosen, Orthopädische Praxis 8, 507-510 (1990) Kontrollierte Studie, bei der das Ergebnis vier Monate nach der Therapie mittels der quantitativen Osteo-Computertomographie und durch Befragung nach dem subjektiven Zustand der Patienten erhoben wurde. Die mittels MFT behandelte Patientengruppe wies signifikante Verbesserungen gegenüber der Kontrollgruppe auf. Änderung des Mineralsalzgehaltes in der Spongiosa: plus 8,14% (Kontrollgruppe: minus 0,7%). Subjektives Befinden bei 10% unverändert, bei 90% verbessert (Kontrollgruppe: 40% verändert, 60% besser). Die Kontrollgruppe wurde ausschließlich mit Standardtherapie behandelt: physiotherapeutische und physikalische Behandlung, Calcium, Vitamin D, Natriumfluorid und Calcitonin. Fitzsimmons, R.J., Ryaby, Magee, Baylink, D.J., Combined Magnetic Field Increased Net Calcium Flux in Bone Cells, Calcif. Tissue Int. 55, 376-380 (1994) Unter dem Einfluß eines Magnetfeldes geringer Amplitude wird ein erhöhter Einstrom von Calcium in die Knochenzellen beobachtet. Tabrah, F.L., Hoffmeier, M., Gilbert, F., Batkin, S., Bassett, C.A.L., Bone Density Changes in Interosteoporosis-prone Women Exposed to Pulsed Elektromagnetic Fields (PEMF), J. Bone Miner, Res. 5, 437-442 (1990) Osteoporotischer Knochen wird unter dem PEMF aufgebaut. Cain, C.D., Adey, W.R., Luben, R.A., Evidence that Pulsed Ellectromagnetic Fields Inhibit Coupling of Adenylate Cyclase by Parathyroid Hormon in Bone Cells, J. Bone Miner. Res. 2, 437-441 (1987) Grundlagenstudie, die zeigt, daß gepulste Magnetfelder im ELF-Bereich positive Auswirkungen auf den Knochenstoffwechsel haben. Haas, W, Waller, H, Rüberg, W, Erfolgreiche Behandlung der Osteoporose mit dem Magnetomedics - Therapie - Verfahren (MMD) 36 weibliche Pat. im Alter von 46 bis 61 Jahren erhielten eine Magnetomadics MFT. 30 Behandlungen á 45 Minuten über 8 bis 12 Wochen. Knochendichte wurde nach der MMD-Behandlung gemessen. Begleitende Therapie: Östrogene, Ca, Vit. D3. Von 36 Pat. Der Verumgruppe hatten 23 Pat. eine Knochendichtesteigerung von 7,5% innerhalb eines Jahres nach Beendigung der MMD-Therapie festgestellt. Die Kontrollgruppe von 35 Pat. hatte bei gleicher Medikation eine Knochendichtezunahme von ca. 0,8%. Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. |