| Physikalische Grundlagen der PERTH |
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Die physikalischen Grundlagen der PERTH oder "Alles im Leben ist Schwingung!" Albert Einstein Die Welt, so wie wir sie kennen, besteht aus Atomen (a tomos: das Unteilbare) und Atomverbindungen, den Molekülen. Jedes Atom wiederum besteht aus einem Atomkern und der Atomschale. Jeder Atomkern aber wird wieder aus zwei Teilchen gebildet - den positiven Protonen und den neutralen Neutronen. Es ist allgemein bekannt, dass der Atomkern durch seine Protonen eine positive Ladung trägt. Die Schale des Atoms wird dagegen aus negativ geladenen Elektronen gebildet. Diese beiden Bausteine des Atoms, Proton und Elektron, mit ihren gleichgroßen und entgegengesetzten Ladungen müssten sich eigentlich anziehen und aneinander haften, denn Gegensätze ziehen sich bekanntlich an. Sie tun das aber erstaunlicherweise nicht, denn im Atom ist noch eine dritte und entscheidende Größe im Spiel.
Die Quanten steuern die Masse und deren Struktur "Die Quanten der elektromagnetischen Felder sind jeglicher Masse übergeordnet, steuern sie, bestimmen ihren Zusammenhalt und sind weit in der Überzahl!" sagt Prof. Dr. Carl Rubia (CH) und hat für den Nachweis dieser Erkenntnis den Nobelpreis für Physik erhalten. Man weiß heute, dass ein Atom zu 99,99999999999999% aus Energie-Quanten besteht, die Masse des Atoms macht lediglich 0,00000000000001% aus! Die Quanten unterscheiden sich vornehmlich durch ihre Wellenlänge und ihre Frequenz (Schwingung pro Sekunde) voneinander. Kurzwellige Quanten kennen wir als Sonnenlicht, ultrakurzwellige als Röntgen- oder Gammastrahlung, extrem langwellige Quanten bilden dagegen das Magnetfeld der Erde oder die Spherics, auch Atmospherics genannt (z.B. Blitze). Die ultrakurzwelligen Quanten durchdringen unseren Körper recht problemlos, wirken aber ausgesprochen gewebezerstörend, wie wir von den Röntgen- und Gammastrahlen wissen. Selbst eine zu hohe Dosis Sonnenlicht kann schon erhebliche Schäden an der Haut verursachen. Licht dringt nur wenige Millimeter in die Haut ein weil seine kurzwelligen Quanten samt ihrer Energie sehr schnell von den im Hautgewebe befindlichen Elektronen geschluckt werden. Bei einer Überdosierung von Lichtquanten erleiden wir deshalb einen Sonnenbrand. Die langwelligen Quanten, deren Wellenlänge größer als 1cm ist, durchdringen unseren Körper wieder problemlos. Sie verlieren dabei aber 6% ihrer Energie (Lacassagne, Hamperl, Ludwig). Obendrein haben sie die Eigenschaft, in jedem elektrisch leitfähigen System Spannungen und Ströme zu induzieren. Umgekehrt produziert natürlich auch jeder Strom ein elektromagnetisches Feld. Und elektrischer Strom bedeutet weiter nichts als die Bewegung elektrischer Ladungen. Diese bewegten elektrischen Ladungen können Elektronen sein oder es sind Ionen (positiv oder negativ geladene Atome). Die Elektronen können sich in einem Draht bewegen oder um einen Atomkern kreisen. Es können sich aber auch Ionen in einer wäßrigen Lösung bewegen. In jedem dieser Fälle ist es ein elektrischer Strom, der in jedem Fall wieder ein elektromagnetisches Feld produziert (Oersted, Faraday). Für die technische Ausnutzung dieses elektrodynamischen Prinzips ist Werner Siemens von Kaiser Friedrich III. im Drei-Kaiser-Jahr 1888 geadelt worden. Eine weitere Größe, die die Eigenschaften aller Quanten bestimmt, ist ihr Schwingungsausschlag – also ihre Amplitude. Schwingungen mit einem großen Ausschlag, einer großen Amplitude, haben natürlich eine größere Energie als jene mit einer kleinen Amplitude. Das ist uns auch von den Meereswellen recht gut bekannt.
Ein jeder Mensch ist also bei genauer Betrachtung nur ein winziges “Tröpfchen“ hochentwickelter elektro-magnetischer Strahlung und Energie in einem unendlichen “Ozean“ elektromagnetischer Schwingungen mit Super-Energien, den man Weltall nennt. Und die Masse trägt zu diesem Ganzen lediglich 0,00000000000001 % bei! Biologische Normale Es gibt 4 Frequenzspektren elektromagnetischer Schwingungen aus der Umwelt, ohne die der Mensch und andere Lebewesen mit Sicherheit nicht leben könnten: Licht ca. 50 Billarden Hz (Hertz - Hz: Schwingungen pro Sekunde) Solarwellen ca. 250 Millionen Hz Schumann-Welle ca. 7,8 Hz (Prof. Dr. Schumann, TU München, 1954 veröffentlicht) Geomagnetwellen ca. 10 Tausend Hz (Ludwig) Die Richtigkeit dieser Aussage haben die NASA (Prof. Dr. MA Persinger, University of Wisconsin), die russische Raumfahrtmedizin und das Max-Planck-Institut Erling-Andechs (Prof. Dr. Rüdger Wever) nachgewiesen. Man nennt diese 4 Schwingungen deshalb auch “Biologische Normale“. Mäuse und Ratten verlieren nach ca. 6 Wochen das Fell und sterben nach ca. 4 Monaten, wenn man ihnen diese wichtigen Schwingungen entzieht. Beim Menschen dauert es nur 24 Stunden bis er seine Orientierung in Raum und Zeit verliert, wenn er vom Magnetfeld der Erde abgeschottet wird. Schönwetterfrequenzen – die Spherics Bei schönem Wetter mit strahlendem Sonnenschein sausen Quanten in Lichtgeschwindigkeit um die Erde, die mit 1.000 Hz schwingen. Macht man diese elektromagnetischen Schwingungen hörbar, kann man pfeifende Töne wahrnehmen. Deshalb hat man sie “Whistlers“ genannt. Es sind Schönwetterfrequenzen aus der Natur und rufen bei allen Lebewesen ein Wohlbefinden hervor (Warnke). Blitze, die sich ständig an vielen Orten der Erde bei Gewittern entladen, haben hauptsächlich Frequenzen von 2.000 bis 30.000 Hz (König). Sie stoßen den Raum zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre so an, daß dieser elektromagnetische Hohlraumresonator mit 7,8 Hz schwingt (Schumann-Frequenz). Gleichfalls mit 7,8 Hz schwingt auch der Hippocampus (Seepferdchen), ein Bezirk der Großhirnrinde. Das ist sicher kein Zufall. Der Mensch schwingt und erzeugt Strom - Strom erzeugt Magnetfeld
Natürlich fließen auch in jedem lebenden Körper eine Fülle von Strömen. Die Ionen, die sich in unseren Adern bewegen, stellen einen elektrischen Strom dar wie jedes andere irgendwo bewegte Ion auch. Die kollagenen und elastischen Fasern haben piezoelektrische Effekte und machen bei Druck und Zug Strom – genau wie der Kristall des Gasanzünders in unserer Küche. Bei jeder Bewegung, beim Herzschlag, beim Denken und bei den Heilungsvorgängen spielen elektrische Ströme, elektrische und elektromagnetische Felder die Hauptrolle (Prof. Dr. med. RO Becker, Up State University NY; ”Science”; 10/1994, Warnke). Seit ca. 100 Jahren ist der Strom bekannt, den das Herz bei jedem Schlag produziert. Er wird als Elektro-Kardio-Gramm - EKG aufgezeichnet. Jede Herzaktion macht eine elektrische Spannung, einen elektrischen Strom und damit auch ein elektrisches und elektromagnetisches Feld. Da das menschliche Herz 60- bis 80mal pro Minute schlägt, sind das ungefähr 1,2 Schläge pro Sekunde. Das bedeutet, die Kreislaufschwingung eines Menschen beträgt ca. 1,2 Hertz (Hz). Die Herzschlagfrequenz ist aber nicht konstant. Es können beispielsweise 1,15 oder auch 1,24 Hz sein. Auf jeden Fall sind die Abstände in den Schlagfolgen einer ständigen Veränderung unterworfen, was Dr. med. Senekowitsch aus Graz als Heart Rate Variability bezeichnet hat. Gleichzeitig hat die Kreislaufschwingung des Menschen eine Oberschwingung von 0,1 Hz sympathisch und 0,25 Hz parasympathisch (Dr. rer. nat. W Ludwig; Dr. med. L Brillat). Auch unser Gehirn produziert Elektrizität, die als Elektro-Enzephalo-Gramm (EEG) aufgezeichnet wird. Ein EEG ist die Gesamtheit der Wechselspannungen und -ströme aller 14 Milliarden Nervenzellen (Ludwig). Eine Gehirnschwingung von (Delta-Wellen) 0,5 - 3 Hz bedeutet Tiefschlaf (Theta-Wellen) 4 - 7 Hz bedeutet Traumzustand (Alpha-Wellen) 8 - 13 Hz bedeutet Entspannung (Beta-Wellen) 14 - 30 Hz bedeutet Wachzustand Wir kennen heute bereits noch viele andere körpereigene Schwingungen. Eine Schwingung um 200 Hz verbessert die Durchblutung in den Arterien, den Venen und den Haargefäßen (Kapillaren) (Doz. Dr. Warnke, Universität Saarbrücken; Prof. Dr. med. BHS Lau, Loma Linda University of California, USA; Dr. rer. nat. O Stemme, TU München; Plattner/Werner). Der Stoffwechsel der Zellen, d.h. das Pumpen von Ionen durch die Zellwand hindurch, läuft bei einer Frequenz von ca. 20.000 Hz ab. Der Energiespeicher unserer Zellen ist das Adenosin-Tri-Phosphat (ATP). Gibt das ATP ein Phosphat-Molekül ab, entsteht Adenosin-Di-Phosphat (ADP). Dieser chemische Prozess des ATP-ADP-Umbaus ist mit einer Schwingung behaftet, die 5,6 mal 10 hoch 13 Hz beträgt. Dr. Warnke hat schon 1997 auf der Salveo in Leipzig bekannt gegeben, daß nur diese Schwingung allein der Zelle die nötige Energie zuführt, damit sie arbeiten kann. Es bedarf also nicht unbedingt des chemischen Prozesses, die Schwingung allein tut es schon! Knochenmasse wird optimal mit der 15,3 Hz-Schwingung aufgebaut, hat Professor Fitzsimmons von der Loma Linda University herausgefunden. Die optimale Knorpelfrequenz ist dagegen eine einzige Schwingung pro Sekunde (1 Hz). Mit ihr kann “abgenutzter“ Knorpel wieder regeneriert und aufgebaut werden, da die Knorpelzellen über diese 1 Hz-Schwingung zur Bildung von Matrix (Knorpelmasse) angeregt werden. Die Schwingung von einem Hertz ist uns von der Natur gegeben, denn wir belasten normalerweise beim Laufen unsere Gelenkknorpel ungefähr einmal in der Sekunde (Prof. Dr. med. J. Bollet, Prof. Dr. med. H. Trock, Yale University Boston, USA; Prof. Dr. med. Froböse, Sportmediziner Köln; Dr. med. Grodzinski, MIT Boston). Der Biophysiker P. Ferreira berichtet, dass z.B. eine normale Leber mit 40 Hz schwingt, eine durch Zirrhose umgewandelte Leber dagegen mit 58 Hz. Eine wiederholte kontinuierliche Behandlung mit einer 40 Hz-Frequenz müsste demnach der zirrhotischen Leber wieder eine normale Struktur aufzwingen, da die Quanten die Masse steuern. Jedenfalls lassen 7 Fälle von Zirrhose bei chronisch aggressiver Hepatitis C und deren Verlauf bei regelmäßiger Anwendung einer PERTH diesen Schluss zu. Dr. Ludwig nennt in seinem Buch „Informative Medizin“ auf Seite 127 eine Krebs-Therapiefrequenz von 33 Hz, die man nach meiner Erfahrung unbedingt berücksichtigen sollte. Durch die Forschungen in den vergangenen 100 Jahren in vielen Ländern der Erde konnten eine Vielzahl von Schwingungen bestimmt werden, die im Organismus positive physiologische Wirkungen zeigen. Viele solcher Frequenzen wurden im Buch „ENERGIE – Quelle des Lebens und Maßstab der Gesundheit“ veröffentlicht (Plattner/Werner, Werner, R. Habilitationsschrift 2002). Prinzip einer PERTH Stelle ich nun aus den bekannten Schwingungen, von denen die Biophysik weiß, daß sie dem Organismus gut tun, ein Frequenzbündel, quasi eine “elektromagnetische Melodie“ zusammen und spiele sie in den Körper eines Menschen oder eines Tieres ein, so führe ich dem Körper erstens grundsätzlich Energie zu – Quantenenergie. Zweitens gebe ich aber diese elektromagnetische Energie in Form von genau definierten Schwingungen hinein. Der energetische Gewinn für den Organismus durch die zugeführte Quantenenergie der PERTH ist durch Meridian-Energie-Meßsysteme nachweisbar. Die Raumfahrtmedizin kann die menschliche Energie messen und sie tut das bereits seit 1984. Zur Entwicklung eines solchen Messsystems () wurden ca. 100.000 Menschen über 20 Jahre regelmäßig schulmedizinisch und akupunkturmäßig untersucht und gemessen (Prof. Dr. V.A. Zagriadski, Raumfahrtmedizin, Moskau, Prof. Dr. med. habil. W.W. Poljakov, Arzt, Kosmonaut, 660 Tage Aufenthalt im Weltraum). Energieaufbau durch die PERTH Von ca. 400 Probanden, die mit der PERTH behandelt wurden, gab es nicht einen, der infolge der Zugabe von sehr geringer Quantenenergie seinen eigenen Energiestatus nicht verändert hätte (Werner). Ein kontinuierlicher Energieaufbau ist schon bei wiederholten Gaben eines breiten Bündelfrequenzspektrums von ca. 50 Pikotesla effektiv nachzuweisen. Die zugeführte Quantenenergie bewirkt aber zuerst einen Energieausgleich, dieser Ausgleich befähigt dann den Organismus bei meist vorherrschender Energiearmut, Energie aufzubauen. Das Einspielen eines breiten Frequenzbündels hat gegenüber der Applikation einzelner Frequenzen eine erheblich bessere Wirkung, weil ein Lebewesen ungeheuer viele, ineinandergreifende Regelkreise hat und die müssen so breit wie möglich angesprochen werden (Plattner/Werner). Eine Vielzahl von angebotenen Schwingungen erhöht natürlich deutlich die Resonatorgüte. Ein guter Vergleich ist die Musik. Keiner würde versuchen, Beethoven auf zwei Tönen zu spielen. Erklingt aber Beethovens 9. Symphonie mit all ihren Tönen, Unter- und Obertönen in mehreren Oktaven, dann herrscht eine erhabene Atmosphäre im Saal, die uns lange Zeit andächtig zuhören, genießen und entspannen läßt. Mit nur 2 Frequenzen läßt sich eben keine Symphonie spielen! Welche Magnetfeldstärken (genauer Flußdichten) sollte man einspielen? Das Herz, als schwingender Dipol, erzeugt laut EKG Spannungen von 0,1 bis 1,5 Millivolt (mV). Die dabei entstehenden ultraschwachen Ströme von 1 Nanoampere (1 Milliardstel Ampere) produzieren ein Magnetfeld von 0,1 bis 10 Pikotesla. Ein Pikotesla entspricht einem Billionstel Tesla. Das Erdmagnetfeld besitzt dagegen 50 Mikrotesla (50µT oder 50 Millionstel Tesla). Damit ist das Erdmagnetfeld ungefähr 1 Million Mal stärker als jenes Magnetfeld, welches unser Herz produziert (Prof. G. Kas, Strahlenexperte der Bundeswehr-Universität; Chemnitzer, 7. Symposium fur Energiemedizin). Die Nervenzellen liefern sogar ein noch schwächeres Magnetfeld. Es schwankt zwischen 0,001 und 1 Pikotesla. Die Augenmuskeln und die Netzhaut des Auges liegen ungefähr auf dem gleichen niedrigen Niveau. Es ist im übrigen auch bekannt, daß elektromagnetische Felder sogar von 10 hoch minus 16 Tesla (10 Billiardstel Tesla) biologische Wirkungen hervorrufen (Prof. Dr. rer. nat. habil. Y. Vakhtin, St. Petersburg; Prof. G. Kas, Dr. med. Braun von Gladiß). Alle Lebewesen sind also eindeutig im extremen Niedrig-Energie-Bereich optimiert. Niemals schaden! – Darum müssen körpergleiche Feldstärken verwendet werden! Wenn wir also den lebenden Organismus, ohne Schäden im Gewebe zu setzen, behandeln wollen, dann erscheint es doch nur als logisch, so geringe Magnetfeldstärken zu verwenden, wie sie die Zellen selbst produzieren oder produzieren würden, wenn sie voll funktionstüchtig wären. Dabei werden dann auch wirklich körpergleiche Spannungen und Ströme induziert. Man sollte immer bedenken: Schon bei der Induktion von Strömen um 10 µA (Mikroampere) hat Prof. Dr. R.O. Becker sicher Elektrolyse im Gewebe beobachten können. Wir sollten uns also endlich abgewöhnen, hohe, technische Magnetfelder für die Therapie von Menschen und Tieren zu verwenden. Dazu gehören all jene Geräte, die im Millitesla-Bereich arbeiten. Sie überschreiten schon die deutschen Grenzwerte fur eine Bestrahlung mit pulsierenden elektromagnetischen Feldern (PEMF) um ein Vielfaches, wobei die deutschen Grenzwerte, bei einem internationalen Vergleich und dem internationalen Kenntnisstand folgend, viel zu hoch angesetzt sind. Körpergleiche Spannungen und Strome setzen keine Schäden Es kommt also darauf an, körpergleiche Spannungen und Ströme zu erzeugen, die durch definierte Amplituden und Frequenzen nach der Zeit in der Lage sind, wirklich physiologische Resonanzen in den Geweben auszulösen. Nur so kann das Amplitudenfenster (Adey) oder das “Biologische Fenster“, wie Kas es besser bezeichnet, optimal getroffen werden. Dabei werden dann auf physiologische Art und Weise biologische Prozesse angeregt und nicht per LORENTZ-Kraft mit Druck gewaltsam erzwungen. Um so etwas zu erreichen, bedarf es dann eben natürlich auch pulsierender elektromagnetischer Felder, deren Feldstärken im Piko- und Nanotesla-Bereich liegen. Ein solches System zur Behandlung mit körpergleichen Signalen habe ich Pulsierende Energie-Resonanz-THerapie – PERTH genannt. Damit unterscheidet sich eine PERTH nicht nur quantitativ sondern hauptsächlich auch qualitativ von der herkömmlichen Magnetfeldtherapie. Bei einer PERTH ist das Magnetfeld nicht Zweck, sondern es bildet lediglich das Transportmedium für die physiologische Information (Habilitationsschriften Werner). PERTH bezeichnet also eine Therapie mit PEMF im extremen Niedrig-Energiebereich. Sie wurde von Werner seit Februar 1998 entwickelt. Ihre therapeutische Wirksamkeit konnte durch wissenschaftliche Untersuchungen von Borodina, Borodinow, Goljakov, und Werner, nachgewiesen werden. Kriterien für diese PERTH sind die Verwendung körpergleicher Signalformen, die Verwendung physiologischer Frequenzen und Amplituden, die auch nach der Zeit den Schwingungen gesunder Lebewesen gleichen müssen. Für eine Behandlung mit PEMF benötigt man also überhaupt keine hohen Feldstärken, wie Physiker, Techniker und manche Mediziner oft glauben. Wir wollen schließlich Ionen im Körper bewegen und keine Schrauben. Das trifft sich alles wunderbar mit den Forschungen von Dr. rer. nat. H. Müller, der seine Global-Scaling-Theorie auf dem 7. Symposium fur Energie-Medizin des EMS Berlin in der Charite zu Berlin vorgestellt hat. Auch chemische Substanzen wirken über Resonanzschwingungen Resonante Schwingungen kann man natürlich auch mit chemischen Präparaten erzielen. Ja man muß Medikamente geradezu mit einer genau definierten Schwingungsfrequenz herstellen, sonst kann das “Molekül Medikament“ am vorgesehenen Ort nicht wirken, weil es am Rezeptor keine Resonanzen auszulösen vermag. Und es ist längst nachgewiesen, dass alle Stoffe im Körper (Medikamente, Enzyme, Hormone, Vitamine) nur über Resonanzschwingungen Wirkungen am Rezeptor erzielen (Ferreira; Ludwig; Smith; Warnke). Warum dann aber in jedem Fall unbedingt den Umweg über das Medikament? Vor allen Dingen unter dem Aspekt, dass alle Medikamente im Körper abgebaut werden müssen und die unterschiedlichsten Abbauprodukte entstehen. Bringen wir die fehlenden Schwingungen doch ohne Umweg und direkt in den Körper, zumal sehr viele lebensnotwendige Schwingungen seit langem gut erforscht und bekannt sind. Ein nicht hinkender Vergleich aus dem Nachrichtenwesen sei hier gestattet. Man kann, um eine Nachricht zu verbreiten, Luftmoleküle mit der Trommel zum Schwingen anregen und sie so von einem zum anderen Trommler-Posten weiterleiten. So hat das Nachrichtenwesen schließlich einmal begonnen. Diese Form entspricht genau der Medikation mit pharmazeutischen Präparaten. Medikamente bestehen ja aus großen Molekülen, und sie wirken am Ende doch nur über die Resonanzschwingung der Quanten. Man kann aber auch, modern, einfacher und effektiver, eine Botschaft unmittelbar mit Hilfe der Quanten der elektromagnetischen Schwingung verbreiten und das Nachrichtenwesen tut das in Form von Telefon, Funk, Fernsehen, Satelitenfunk und Internet denn auch. Die Schulmedizin mit ihrer vornehmlich medikamentösen Therapie ist in ihrem Denken und Handeln, bildlich gesprochen, immer noch bei der “Trommel“. Diese Tatsache ist auch der Grund warum Quantenphysiker heute sagen: “Die heute gelehrte und etablierte Medizin steht noch auf dem Kenntnisstand des 19. Jahrhunderts“ (Dr. W Ludwig) oder “Die Medizin ist sehr auf Wissenschaftlichkeit bedacht, nur nutzt sie eine Wissenschaft des 19. Jahrhunderts“ (Prof. H. Pietschmann). Schließlich hat Planck bereits im Jahre 1901 die Quanten entdeckt und Rubia deren Eigenschaften beschrieben. Optimierte pulsierende elektromagnetische Felder (PEMF) extrem geringer Feldstärke haben nur Wirkungen und zeigen keine Nebenwirkungen. Ihre Wirkung aber ist direkt und prompt und ohne Schäden zu setzen (Prof. Dr. Trock, 250.000 Behandlungen in 17 Jahren, Yale University; Doz. Dr. med. J.W. Karaleewa, Universität Sofia, 30.000 Behandlungen pro Jahr; Prof. G. Schauf, PD Dr. med. G. Sell, 700 Patienten, Bergische Uni Wuppertal; Prof. Dr. med. R. Werner, ca. 12.000 Anwender seit 1994). Zurück zur PERTH! Ein Organismus gerät durch die von der PERTH angebotenen Schwingungen nur dann in Bruchteilen von Sekunden in Resonanz, wenn ihm 1. diese Schwingungen fehlen und 2. wenn es für ihn positive Frequenzen sind (Smith)! Der Körper reagiert dagegen erst einmal nicht, wenn ihm schädliche, dissonante Schwingungen angeboten werden und wenn diese nur kurzzeitig einwirken. Um das kybernetische System des Organismus aus dem Rhythmus zu bringen, müssen schädigende Schwingungen bei sehr schwachen Individuen mindestens 15 Sekunden permanent einwirken. Bei starken, gesunden Menschen kann es dagegen mehrere Stunden, Tage oder gar Wochen dauern bis dissonante Frequenzen die normale Rhythmik zerstören (Smith, Braun-von Gladiß). Allerdings - bei den vielen kontinuierlichen Schädigungen, die täglich durch mannigfaltige Verschmutzung unserer Umwelt auf uns einstürmen, sind wir zunehmend ständig der Gefahr ausgesetzt, dass unser Körper aus seinem schwingenden Gleichgewicht gebracht wird. Wir erleben das an den vielen, scheinbar unheilbaren Zivilisationskrankheiten ganz deutlich und mit zunehmendem Alter immer heftiger. Der alternde Mensch, der schon durch den normalen Alternsprozess kontinuierlich Energie verliert, verkraftet die zusätzlichen Schädigungen der Umwelt deshalb immer weniger gut. Ein Energiemangel von 50% aber bedingt grundsätzlich Krankheit und chronische Leiden, das wurde von der Raumfahrmedizin eindeutig nachgewiesen. Und diese Krankheit tritt natürlich dann am Ort des geringsten Widerstandes im Organismus auf. Krankheit ist eben gekennzeichnet durch eine Energie-Dysbalance und aus dem Rhythmus geratene Schwingung. PERTH heilt nicht!
Wir sollten nie vergessen: Nur die Natur allein heilt, der Arzt kuriert! Das wusste man bereits vor 2.000 Jahren im “alten Rom“ und an dieser Tatsache hat sich bis heute nichts geändert, wenngleich es auch heute aus den unterschiedlichsten Motiven meist anders dargestellt wird. Die PERTH hilft jedem Organismus, seine Kräfte zur Selbstheilung besser zu entfalten, trotz fortschreitendem Alter und Bewegungsarmut. Hilfe zur Selbsthilfe des Organismus - das ist PERTH! Der Nutzer einer PERTH verspürt diese Hilfe relativ schnell am eigenen Leib, weil es ihm besser geht, weil seine Schmerzen nachlassen oder ganz verschwinden, weil er besser schläft oder weil häufig Leiden ausheilen, die nach Auffassung der heutigen Schulmedizin nicht heilbar sind. Hunderte Arztberichte, die das EMS Berlin gesammelt hat, bestätigen das Gesagte. Machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen – Patienten wie auch Ärzte! Der Satz: "Mit Ihrer Krankheit müssen sie leben!", ist so nicht richtig! Sie müssen nicht unbedingt und in jedem Fall, wenn Sie nicht wollen! Probieren geht über Studieren, sagt der Volksmund zurecht. Copyright by R. Werner |
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