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Ein MEM - System PDF Drucken E-Mail
zur Meridian-Energie-Messung (MEM)

Das MEM System "" ist von der Raumfahrtmedizin entwickelt worden, um Astronauten während der Langzeitflüge gesund und am Leben zu erhalten. Bei einem Aufenthalt von 4 Wochen im All verringern sich beispielsweise Hör- und Sehleistungen um 50%. Die Knochen eines Menschen zeigen nach 12 Wochen Aufenthalt im Weltraum einen Abbau, als hätte dieser Mensch 10 Jahre auf der Erde verbracht.
Astronauten müssen demnach ständig überwacht und bei Notwendigkeit behandelt werden. Für diese Aufgabe der Langzeitraumfahrt erwiesen sich aber alle schulmedizinischen Verfahren als nicht praktikabel. So wurde in 20-jähriger Forschung ein Energiemeßsystem entwickelt, das sich streng nach der chinesischen Akupunkturlehre orientiert.
An den Anfangs- und Endpunkten der 24 Meridiane (Energieleitbahnen im Körper) der Hände und Füße wird die Energie der einzelnen Meridiane in Kilo-Ohm gemessen. Ein hoher Widerstand im Meridian entspricht einer Energiearmut, ein niedriger Meridianwiderstand korreliert mit Energieüberschuß.
Durch die regelmäßige 20-jährige Messung der Meridianwiderstände und der gleichzeitigen medizinischen Diagnostik konnten Normwerte für den Meridianwiderstand festgestellt werden, die bei Gesunden zwischen 500 und 2000 Kilo-Ohm liegen.
Mit Hilfe einer MEM kann nun festgestellt werden, ob eine bestimmte Therapie konkret für diesen Menschen hilfreich oder ungünstig oder gar schädigend ist.
Eine optimale Therapie bei einem Individuum zeigt zuerst einen Ausgleich der Meridiane zwischen links und rechts. Dabei verbraucht der Organismus ein geringes Energiequantum, weil Energieausgleich Arbeit ist. Der Energieausgleich zwischen links und rechts ist aber die Voraussetzung, damit der Körper nun selbst Energie aufbauen kann und in der Folge gestärkt wird.
Im konkreten Fall sorgt die PERTH für einen Energieausgleich und für einen Energieaufbau.

Beispiel: Messung der Körperenergie mit MEM


Beispiel einer Meridian-Energiemessung