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Referat von Dr. med. Reinhard Werner PDF Drucken E-Mail
11. Internationales Symposium für Energie-Informations-, Biomedizinische und Regulations-Technologien vom 15. bis 24. September 2006

Vortrag Dr. med. Reinhard Werner zum Thema „Pulsierende Energie-Resonanz-THerapie“ - PERTH-System nach Dr. med Reinhard Werner – ein Verfahren der Informationstherapie

Menschen scheinen aus Fleisch und Blut, Haut und Haaren und aus Salzen und Wasser zu bestehen. Das ist aber alles nur schöner Schein. Folgen wir einfach einmal einem Gedankenexperiment und führen eine Sonde durch die Haut in den Körper ein. Diese Sonde ist auf wundersame Weise in der Lage, die betrachteten Gewebe immer stärker und stärker zu vergrößern. Wir werden dann anfangs wirklich Hautzellen, Muskelzellen und Blutkörperchen sehen. Vergrößern wir aber immer weiter und weiter, so sehen wir Zellkerne, Zellorganellen, kollagene Fasern und schließlich verschiedene Moleküle wie z.B. die des Insulins oder des ATP. Bei weiterer Vergrößerung erkennen wir schließlich Atome, aus denen alle diese vorher genannten Objekte bestehen. Die Atome sind aber nichts Kompaktes. Sie bestehen wieder aus Protonen, Neutronen, Elektronen und einer großen scheinbaren Leere. Auf dieser atomaren Ebene können wir dann prinzipiell in zwei Arten von Teilchen unterscheiden:

1. Teilchen mit Masse 2. Teilchen ohne Masse
Anteil: 0,000.000.000.000.01% Anteil: 99,999.999.999.999.99 %
positives Proton (p+)
neutrales Neutron (n)
negatives Elektron (e-)
Quanten (hν) (sprich: h – nü)
(Lichtquanten = Photonen)
 
Diese elementaren Teilchen sind aber in Wirklichkeit gar keine kleinen Kugeln, wie sie uns der Einfachheit halber von Niels Bor 1901 vorgestellt wurden. In Wahrheit bestehen all diese „Materieteilchen“ aus quantenphysikalischer Sicht aus einem schnell pulsierenden Netz von Energiefeldern, deren Kräfte sich gegenseitig beeinflussen. Sie addieren und subtrahieren sich und füllen das ungeheure Vakuum des Atoms. Sie sind schließlich lediglich Wahrscheinlichkeiten, die durch vielfältige Resonanzphänomene plötzlich zu Realitäten werden. Diese entstandenen Realitäten erkennen wir Menschen dann mit bloßem Auge als Masse oder Materie. Da unsere Welt aus Atomen besteht, macht auch der Mensch dabei keine Ausnahme.

Die Protonen und die Neutronen bilden gemeinsam den Atomkern. Die Elektronen umkreisen diesen Atomkern auf mehreren Schalen, ähnlich wie die Planeten die Sonne umrunden. Ein Atom scheint demnach genauso leer zu sein wie unser Sonnensystem, denn hätte der Atomkern die Größe einer Erbse, würde erst in 600 Meter das kernnächste Elektron kreisen.

Eigentlich müßte der positiv geladene Atomkern die auf den Schalen kreisenden negativen Elektronen anziehen. Er tut das aber nicht, weil in jedem Atom eben noch eine andere, die wichtigste Größe mit im Spiele ist: Die schon oben erwähnten „ruhmasselosen“ Quanten.
Da pro Masseteilchen ca. 1 Milliarde Quanten existieren, besteht z.B. ein Wassermolekül, das H2O, demnach aus 28 Masseteilchen und knapp 28 Milliarden Quanten aller Wellenlängen. Die extrem langwelligen Quanten ab 1 cm Wellenlänge nennen wir elektromagnetisches Feld, da sie von einem Pol zum anderen verlaufen und Felder bilden. Die kurzwelligeren Quanten breiten sich dagegen strahlenförmig. Je nach ihrer Wellenlänge werden sie als natürliche Kurzwelle, Wärmestrahlung, Licht, Röntgen- und Gammastrahlung bezeichnet.

Jegliche elektromagnetische Energie wird durch die Quanten aller Wellenlängen transportiert. Nach Nobelpreisträger Carlo Rubia haben die Quanten das Primat.
Die Quanten sind jeglicher Masse übergeordnet, steuern sie, garantieren ihren Zusammenhalt, und sie sind weit in der Überzahl (Masse zu Quanten wie 1 zu 1 Milliarde). Und das gilt für die unbelebte Welt ebenso wie auch für alle Lebewesen.
Pro Sekunde laufen in all unseren Zellen ca. 10 Trilliarden chemischer Prozesse ab (BIT-Ärzte). Solch eine Fülle von Prozessen kann in dieser Geschwindigkeit nicht über die „chemische Küche“ im Organismus wirksam werden. Solche Prozesse können in dieser Rasanz nur über die elektromagnetischen Schwingungen wirken, wie Gurwitsch angedacht und Smith nachgewiesen hat. Und diese elektromagnetische Schwingung im extremen Niedrig-Energie-Bereich – genau definierte Amplitude, genau definierte Frequenz nach der Zeit (Adey, Braun von Gladiß, Käs, Warnke, Werner) – stellen für jeden lebenden Organismus einen großen Teil von notwendigen Informationen dar, mit deren Hilfe er ein „Objekt“ von 80 bis 100 Billionen Zellen, wie der Mensch eines ist, steuert (Bigu del Blanko, Popp).

Wir finden nach Burkhard Heim bei einem Menschen den:
  • mentalen Bereich der Gedanken
  • psychischen Bereich der Emotionen
  • biologischen Bereich der Vitalität
  • Bereich der Quanten
  • Bereich der wägbaren Materie, quasi als Basis.

Alle diese Bereiche stehen in Wechselwirkung miteinander. Das ist die Ursache dafür, daß z.B. eine psychische Fehlhaltung zur organischen Krankheit führen kann und umgekehrt.

Ein schönes Beispiel dafür ist die Energiemessung einer Patientin. Ihre normale Biologische Energie bewegte sich altersgemäß bei einem Level von 90 bis 92%. Sie kam dann aus realen Umständen in den Zustand einer begründeten Todesangst. Diese plötzlich aufgetretene Todesangst bewirkte bei der Frau dann einen Energiesturz innerhalb von 2 Tagen auf extrem pathologische Werte der Biologischen Energie von 38%.

Therapie mit Quanten
Eine Therapie mit langwelligen Quanten macht deshalb einen Sinn, weil sich viele Lebensprozesse im Bereich sehr niedriger Frequenz abspielen und dabei sowohl Ströme als auch Magnetfelder produziert werden (z.B. Herzschlag, Hirnfrequenzen, Atmung, Lidschlag, Knorpelreiz usw.). Wichtig ist für uns aber auch: Wenn wir mit den Quanten elektromagnetischer Felder im Bereich extrem niedriger Frequenzen (ELF-Bereich gleich Magnetfelder - MF, pulsierende elektromagnetische Felder - PEMF) therapieren, daß wir diese Therapie in einem höheren, der Masse übergeordneten Bereich, dem Bereich der Wechselwirkungsquanten, betreiben. Wir wirken damit direkt auf das „Bio-Feld“ des Menschen ein.

Das geschieht ganz im Gegensatz zur Therapie mit den Pharmaka der Schulmedizin, die ja hauptsächlich Mittel im Bereich der wägbaren Materie nutzt. Daß diese Mittel schließlich und letztendlich dann doch nur über die elektromagnetische Schwingung, also über Quanten, wirksam werden, ist den wenigsten Ärzten bekannt (Smith). Da ist es doch wesentlich effektiver, primär auf einer höheren Ebene zur therapieren – nämlich mit Quanten. Die Wirkung eines direkt eingespielten PEMF ist nach spätestens 8 Stunden aufgebraucht.
Ein chemisches Präparat verharrt dagegen für längere Zeit kontinuierlich im Körper. Seine elektromagnetischen Schwingungen werden erst aufgebraucht, wenn das Präparat ausgeschieden wurde. Da seine Frequenzen somit über einen langen Zeitraum wirken können und die Abbauprodukte wieder andere Schwingungen erzeugen, können bei eventuell induzierten Dissonanzen die häufig beschriebenen Nebenwirkungen der Medikamente auftreten. Ein Magnetfeld hat dagegen nur Wirkungen, entweder positive oder negative.
Es ist natürlich auch viel sinnvoller eine Diagnostik im Bereich der Quanten zu betreiben (Ludwig), denn im energetischen Bereich wird jede Störung der Regulation sehr frühzeitig erkennbar (Borodinow, Zagriadski).


Zur Therapie mit Pulsierenden Elektromagnetischen Feldern (PEMF)

Es werden heute bei den verschiedensten Magnetfeld-Therapiegeräten die unterschiedlichsten Signalformen genutzt. Wir kennen z.B. Sinuswelle, Rechteck, Trapez, Sägezahn, dreifach ansteigender Sägezahn, umgekehrter Sägezahn usw. usf.

„Die Impulsform des künstlich hergestellten Therapie-Signals sollte unbedingt physiologischer Natur sein. Unphysiologische Therapie-Signale (z.B. sog. „Rechteck-Signale“ oder „Sägezahn-Signale“) stellen nach unseren Erfahrungen auf Dauer eine negative Belastung für den Organismus dar – insbesondere bei alten Menschen“ schreibt Dr. W. Ludwig in der Zeitschrift „im Einklang“, 1. Quartal 2001.

Hinzu kommt, daß viele solcher Signalformen wegen ihres relativ langsamen Anstiegs zwangsläufig ein sehr hohes Magnetfeld (MF) benötigen. „Wir wollen aber kein starkes Magnetfeld nutzen. Wir wollen ein blitzschnell wechselndes MF. Damit kann ich trotz extrem niedriger Feldstärke viel besser die entsprechende elektromotorische Kraft (Emf) erzeugen um Ionen zu bewegen“ (Warnke). Obendrein können thermische Effekte vermieden werden (König).
Nach den Strahlenexperten der Bundeswehruniversität München erzeugt zum Beispiel unser Hirn einen Strom von weniger als 1 Milliardstel Ampere (Käs). Daraus resultiert dann ein Magnetfeld (MF) von 0,001 bis 1 Pikotesla! Das Feld unseres Gehirns ist also gut 1 Million Mal niedriger als das MF unserer Erde. Lebendes Gewebe ist eben im extremen Niedrig-Energie-Bereich optimiert.

Da jeder lebende Organismus ständig die Quanten aller Wellenlängen abstrahlt, so kann man in diesen Organismus auch logischerweise etwas hineinstrahlen. Die Gamma- und die Röntgenstrahlen passieren unseren Körper problemlos, setzen aber auch schnell Schäden, wie allgemeinbekannt ist. Die Lichtstrahlen dringen über das Auge in den Körper ein. Nur ein Viertel davon wird zum Sehen benutzt, drei Viertel gehen in das Vegetativum zum Energieaufbau (Hollwich). Die natürlichen Kurzwellen treten über die Akupunkturpunkte in den Organismus ein (Sitko).
Die langwelligen Quanten eines MF durchdringen dagegen unseren Organismus problemlos. Sie induzieren dabei Ströme und verlieren deshalb 6% ihrer Energie (Ludwig). Sie haben überhaupt keine Nebenwirkungen, sondern nur Wirkungen. Ihre biologische Wirkung hängt lediglich davon ab, ob sie im Körper positive Resonanzen oder Dissonanzen erzeugen, ob sie einer stetig notwendigen Regulation des Organismus in Richtung biologischer Norm förderlich sind oder ob sie eine Dys-Regulation und eine Regulationsstarre bewirken (Hecht, Senekowitsch, Stampfer, Werner).


Was bedeutet also PERTH?

PERTH bedeutet:

  1. pulsierende elektromagnetische Signale mit den heute gut bekannten Frequenzen, die im Organismus ausgesprochen positive Resonanzen auslösen.
  2. Verwendung eines sehr breiten Frequenzbündels von einigen hundert unterschiedlichen Frequenzen, einschließlich ganz geringer Zitterschwingungen, die in den Enzymbereich wirken (Jakobson).
  3. für spezifische Gewebe optimale und stetig wechselnde Amplituden. Die verschiedenen Gewebe sprechen auf unterschiedliche Feldstärken an (Adey, Jakobson). Nervenzellen benötigen sehr geringe Amplituden, Knorpelzellen dagegen höhere Amplituden, um ausreichend stimuliert zu werden. Geringe und höhere Amplituden unterscheiden sich hier allerdings nur in einigen Pikotesla Flußdichte.
  4. Imitation von körpergleichen elektrischen Signalen wie z.B. den Aktionspotentialstrom.
  5. Verwendung eines physiologischen Rhythmus, da die starre Taktung von “einer extremen biologischen Starre gekennzeichnet ist und Hand in Hand geht mit einem pathologischen Geschehen“ (Senekowitsch).
  6. Induktion von Spannungen im Organismus, die auf dem höchsten Level die 0,2 Millivolt nicht überschreiten.
  7. Einhaltung der Grenzwerte Rußlands, Schwedens und der Empfehlungen des NCRP der USA von 1 Mikrotesla Flußdichte.
  8. Verwendung von Applikatoren mit einer optimalen Übertragbarkeit der elektromagnetischen Signale.
  9. Die körpergleichen Signale in der Frequenz und in der Stärke stellen somit eine elektromagnetische Information für den Organismus dar. PERTH ist eine Informationstherapie!

Krankheit muß man heute aus quantenphysikalischer Sicht als eine Energie-Dysbalance und aus dem Rhythmus geratene disharmonische Schwingungen der oszillierenden Systeme des Organismus betrachten, wobei dem Individuum die Regulationsfähigkeit abhanden gekommen ist.

Es gibt hyperenergetische (z.B. Rheuma) und hypoenergetische Krankheiten (z.B. Arthrose). Mit Hilfe eines optimierten pulsierenden elektromagnetischen Feldes, wie die PERTH eines ist, kann man durch die elektromagnetische Information energetisch ausgleichend wirken und die Körperenergie in den Normbereich bringen. Gleichzeitig werden ebenfalls per Information die Oszillationen in den normalen, harmonischen Rhythmus gebracht. Des weiteren generiert die PERTH obendrein vielfältige physiologische Effekte. Das kybernetische System eines lebenden Organismus kann infolgedessen zu seiner Regulationsfähigkeit zurückfinden und Heilung und Regeneration „anschalten“.

Wenn beispielsweise eine gesunde Leber mit 40 Hz schwingt und eine zirrhotisch veränderte Leber mit 58 Hz, so ist bei der Zirrhose-Leber eine deutliche Schwingungsverlagerung zu verzeichnen (Ferreira).
Wird nun eine zirrhotische Leber wiederholt und stetig über einen langen Zeitraum mit ihrer normalen 40 Hz-Frequenz „bestrahlt“, können die Quanten, mit ihrem Steuerungspotential gegenüber der Masse, dieser veränderten Leber offensichtlich wieder eine normale Fünfeckstruktur der Leberzylinder aufzwingen. Neun Fälle von Virus C Hepatitis und deren Besserung allein durch die PERTH machen das Beschriebene sehr wahrscheinlich.

Dr. med. Reinhard Werner
Doktor der Medizinischen Wissenschaften,
Vorstandsvorsitzender EMS Berlin
Mitglied der Akademie der Medizinisch-Technischen Wissenschaften