| Vortrag von Reinhard Werner |
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8. Deutscher Kongress für Komplementärmedizin im friesischen Schortens vom 18. – 20. Juni 2004 Die “Pulsierenden Energie-Resonanz-Therapie“ – PERTH - eine sinnvolle Ergänzung jeglicher Krebstherapie Ein Mensch besteht aus unzähligen Atomen. Die wägbaren Teilchen eines Atoms (Proton, Neutron, Elektron) betragen nur 0,000.000.000.000.01 % seiner Gesamt-Masse. Dem gegenüber wird ein Atom zu 99,999.999.999.999.99% aus den Quanten der elektromagnetischen Strahlen und Felder aller Wellenlängen gebildet! Damit ist der Mensch im Wesentlichen ein “strahlendes Energiefeld“. Er strahlt auch wirklich das gesamte Quantenspektrum, von größer Null Hertz bis zur Gammastrahlung, ab (BIGU DEL BLANCO). Die Wärmestrahlung und die Lichtquanten haben an diesem Spektrum den größten Anteil. Jene Quanten, die unsere Zellen bei ihrer Kommunikation nutzen, hat Popp als “Biophotonen“ bezeichnet. „ Die Quanten sind der Masse übergeordnet, steuern sie, bestimmen ihren Zusammenhalt und sind weit in der Überzahl.“ (RUBIA, Nobelpreisträger für Physik) Alle Atome, Moleküle, Organellen, Zellen, Gewebe und Organe, wie der gesamte Mensch, haben ihre spezifischen elektromagnetischen Frequenzen in einem ganz bestimmten Rhythmus. Beispielsweise produziert das Herz eine Spannung (U) von ca. 1,5 mV (Millivolt), eine Stromstärke (I) von ca. 1 nA (Nanoampere = 1 Milliardstel Ampere), ein daraus resultierendes pulsierendes elektromagnetisches Feld (PEMF) von 0,1 bis 10 pT (Pikotesla = 1 Billionstel Tesla) mit einem Frequenz-Optimum von 1,2 Hz (1,2 Schwingungen pro Sekunde) und mit Kreislaufoberwellen von 0,1 sympathisch und 0,25 Hz parasympathisch), also mit sehr niedriger Frequenz (Extremly Low Frequency – ELF). Die optimale elektromagnetische Schwingungs-Energie ist die Quelle allen Lebens und ein Maßstab für die Gesundheit. Krankheit bedeutet demnach 1. aus dem Rhythmus geratene Schwingung und 2. eine erhebliche Energie-Dys-Balance! Unter PERTH versteht man EIN Magnetfeld-System, welches PEMF im ELF-Bereich produziert. Diese PEMF müssen den körpereigenen Signalen in der Frequenz und der Amplitude nach der Zeit ähneln, um die Biologischen Fenster der verschiedenen Zellen zu treffen. Deshalb muss ihre Feldstärke unbedingt im Piko- und Nanotesla-Bereich angesiedelt sein. Außerdem müssen die Signale dem normalen Rhythmus des Körpers entsprechen. Ein wichtiges Kriterium für ein PERTH-System ist das Einspielen eines sehr breiten Spektrums von Frequenzbündeln, um viele Regelkreise ansprechen zu können. Wird ein solch optimiertes PEMF in den Körper eingespielt, so resultieren daraus physiologische Ströme, die den galvanischen gleichen und nachweislich positive energetische und physiologische Effekte haben. Energetische Effekte: Zuerst erfolgt ein Energieausgleich im Körper und danach ein Energieaufbau! Physiologische Effekte: Verbessert sind die Ausscheidung von Schadstoffen über die Nieren und Lungen (Entgiftung); die Durchblutung in allen Gefäßen; die Viskosität des Blutes, die Zellernährung. Erhöht sind der Gewebs-pO2; die Phagozytosepotenz; die Prostaglandinproduktion um 57 %; die Globulinproduktion bis 40 %; die Kollagenbildung um 11%; die Melatoninbildung; das Atemminutenvolumen. Normalisiert werden der pH-Wert, die Elektrolyte, das Cholesterin (SCHAUF/SELL). Die Wirkung einer PERTH ist antiphlogistisch, antineuralgisch, analgetisch und virocid. Eine Anschaltung von Heilung geschieht über die Kontaktpotentialänderungen an der Zellmembran. Die “Krebstherapiefrequenz“ nach LUDWIG im PERTH-System integriert (Informative Medizin). Das sind ausgesprochen gute Bedingungen, um die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen. Literatur über PEMF und PERTH unter: www.ems-berlin.com |